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        <title>Greys Fliegen-und RSS Feed</title>
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        <description>Greys Fliegen-und RSS Feed</description>
        <language>de-de</language>
        <pubDate>Sat, 25 May 2013 03:11:52 +0100</pubDate>
    
        <lastBuildDate>Fri, 10 May 2013 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
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                <title>Fressrausch!</title>
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                <description><![CDATA[<p>Endlich steigen die Temperaturen an und im Wasser. Nicht nur wir werden bei diesem Wetter aktiver auch unsere beschuppten Freunde unter Wasser kommen in Wallung.</p><p>Gerade eben komme ich vom Wasser und was soll ich sagen, es hat richtig gerockt. Die Fische sind zu Beginn der Saison noch etwas zaghaft in Sachen Nahrungsaufnahme doch sie fressen jetzt schon kräftig. Mehrere Fische hatten richtige Insektenballen im Schlund, also Nahrung satt! Da kam meine Koppenimitation gerade noch richtig!</p><p>Momentan benutze ich eine 0,07er geflochtene als Hauptschnur, ein Vorfach aus Fluorocarbon sehe ich jedoch als unerlässlich! In den kleinen Bächen sind Geflecht Schnüre im klaren Wasser doch sehr auffällig.</p><p>Das Greys Prowla Fluorocarbon bieten hier eine ideale Möglichkeit eine sehr feine Abstimmung zu finden.</p><p>Nach mehreren Anfassern konnte ich eine traumhaft gefärbte Bachforelle überlisten. Dann ging es Schlag auf Schlag,immer wieder tauchten unter den gut massigen Fischen einige halbstarke auf. Ein Zeichen für einen ausgewogenen Bestand. Darüber hinaus muss jeder Fisch über 45 Zentimeter zurückgesetzt werden damit die Nachhaltigkeit gesichert ist.</p><p>So macht Forellenzuppeln Spaß! </p><p>Nach drei Stunden Adventure am Bach waren es dann eine Handvoll stattlicher Exemplare gemischt mit ca. 10 kleineren in allen Größen. </p><p>Anglerherz was willst du mehr!</p><p>Mehr davon demnächst wieder hier bei mir</p><p>euer Markus</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 10 May 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Auf Aland mit Geräten von Greys und Hardy</title>
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                <description><![CDATA[Leichtes Festbleiangeln mit Method-Feeder - eine tolle Angelei!  Was für schwergewichtige Karpfen entwickelt wurde ,passt&quot; natürlich auch für alle anderen Friedfische.  Und so hatten Angelfreund Jan Borek und ich 15 Kilo Stippfutter, Partikel, Pellets und Mini-Boilies im Gepäck, um großen Weißfischen das Fürchten zu lehren.  Die schlechte Nachricht: Große Brassen auf die wir es abgesehen hatten wollten nichts von uns wissen.  Halb so schlimm, es geht schließlich auch anders. Große, nein: seeehr große Alande fanden sich schnell auf unserem Futterplatz ein und wir erlebten leichtes Grundangeln der Extraklasse!<br /> <br />Beim Gerät setzte Jan auf 3,30 Meter lange Greys Prodigy TX ,1lbs, bestückt mit den neuen Greys GFS Feederrollen, ich holte meine 3,60er Hardy Marksman mit den kleinen Baitrunner-Rollen aus der „Schatzkammer&quot;.  Und jetzt kommt der Hammer: Bei gut 25 kapitalen Fischen, die wir ans Band bekammen, ging kein einziger verloren!  Hardy &amp; Greys sei Dank - beide Rutenmodelle verfügen über eine parabolische Aktion, die Fluchten und Schläge perfekt puffern.  Den Ruten darf man also getrost auch größere Fische zumuten.<br /> <br />Florian Läufer]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 01:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Heilbronn meets Hamburg</title>
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                <description><![CDATA[<p>An dieser Stelle möchte ich von einem ganz besonderen Treffen berichten.</p><p>Ende Dezember hatte ich die Möglichkeit für mehrere Tage unser Greys Prowla-Team im Norden Deutschlands zu besuchen und zwar in Hamburg.</p><p>Die 4 Jungs lassen nichts anbrennen und nutzen jede freie Minute um den beschuppten Freunden im Elbeinzugsgebiet auf die Schuppen zu fühlen. Sie probieren neueste Methoden, experimentieren, testen, genau so wie es erfolgreiche Angler tun sollten. Der Erfolg spricht für sie, was ich dann letztendlich auch selbst im fischreichen Norden erfahren durfte.</p><p>Doch erst der Reihe nach. Nach mehreren Gesprächen im Herbst entschloss ich mich Christoph, Roland, Tim und Philip einen 4-tägigen Besuch in der Hansestadt abzustatten.</p><p>Nach 6 stündiger Fahrt stand ich dann vor unserem Treffpunkt der Gummitanke in Hamburg.</p><p>Christoph kam kurze Zeit später und begrüßte mich herzlichst. Nach einem Kaffee ging es dann in die Redaktion des Jahr Verlags um einige Themen mit den Redakteuren des Blinkers durchzusprechen.</p><p>So dann aber schnell ans Wasser noch ein paar Zander ärgern, dachte ich.</p><p>Im Winter halten sich die Stachelritter vorzugsweise in den Hafenbecken auf. Gleich an der ersten Angelstelle sollte ich das merken. Schon nach wenigen Minuten konnten wir den ersten Zander per Spundwandkescher an Deck ziehen! Unter Berücksichtigung der Tiede versucht  man hier immer zur richtigen Zeit am richtigen Platz zu sein, was den Jungs auch recht gut gelang! Da der Tag schon weit voran geschritten war wurde es auch schnell wieder dunkel und was soll ich sagen, am Ende waren es 8 Zander auf der Haben Seite, nicht schlecht für ein paar Stunden angeln.</p><p>In den folgenden Tagen befischten wir etliche Stellen, die fast alle Fisch brachten. Für mich aus dem Süden waren die 4 Tage wie im Schlaraffenland, da ich solche Bissfrequenzen aus meinem Alltag nicht kenne (oder nur selten). Letztendlich konnten wir mit den Kollegen welche mit uns am Wasser waren 46 Fische landen (abgesehen von den vielen Bissen), darunter auch richtige Brocken mit 76,78,80 und als Krönung eine 93er Zandermutti mit fast 17 Pfund! Durchaus waren auch viele kleine Fische dabei doch es kamen jeden Tag mehrere gute Kaliber zum Vorschein. Der Zanderbestand an der Elbe scheint noch in Ordnung zu sein, hoffen wir, das dies auch noch lange so bleibt.</p><p>So - nun zum Gerät. Am besten für die Hafenfischerei erwies sich die  Greys Prowla Platinum Serie in 2,70 Meter mit 20-50 Gramm WG bzw. 3,00 Meter Länge und 12-38 Gramm WG!</p><p>In Verbindung mit der neuen Prodigy GFS Rolle und 12er geflochtener Schnur die absolute Hafenkiller-Combo.</p><p>Der Köder wurde mittels Greys Prowla Fluoro-Carbon Vorfach in den Stärken 0,27-0,34mm befestigt.</p><p>Als Köderillusion dienten nur beste japanische Gummis verschiedener Marken, die mittels Jighaken plus Angstdrilling angeboten wurden.</p><p>Ich würde sagen ein gelungener Auftakt doch Ende Mai wird die Bühne richtig gerockt und ich kann euch versprechen ihr werdet was ganz besonderes bekommen, seid gespannt! In wenigen Wochen geht es jetzt zunächst mal nach Rügen Hechtmuttis ärgern.</p><p>Ruten hoch...</p><p>Markus Schmidt</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 08 Mar 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Tschüss Zander - Hallo Angelsaison</title>
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                <description><![CDATA[<p><br />März 2013 - die Raubfischwintersaison dürfte nun wohl endgültig vorbei sein und auch in der letzten Ecke Deutschlands werden die meisten zahnbesetzten Räuber die wohlverdiente Schonzeit haben. Zeit, sich wieder andere Zielfische zu suchen, um spätestens im Mai mit neuer Motivation den Startschuss bei T-Shirtwetter genießen zu können.<br />Die vergangene Saison war für mich ein echtes Highlight. Einige Ziele konnte ich erreichen, manche übertreffen, gelegentlich hat es mehr recht als schlecht geklappt und manchmal sogar ganz schlecht. Meine Achillesferse waren dabei die dicken Zander in der Elbe. Kleine waren selten das Problem, aber Fische mit über 70 Zentimetern Länge waren echte Mangelware in 2012. Umso überraschter war ich, als es für mich im Januar dafür umso mehr gerappelt hat. Gleich mehrere gute Zander gingen ans Band, wobei jeder einzelne bei Minusgraden, vereisten Rutenringen und blaugefrorenen Fingern hart erarbeitet werden wollte. Die dunklen und eiskalten Angeltage sind nun aber vergessen, ich habe „meine&quot; Zander im Fangbuch stehen und kann jetzt gaaanz entspannt in die kommende Saison blicken...<br /><br />Florian Läufer</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>  <a href="http://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=http://fly.greysfishing.com/de-de/neuigkeiten-and-veranstaltungen/news/uncategorised/tschss-zander-hallo-angelsaison/" target="_blank">Share to Facebook</a> | <a href="http://twitter.com/share" target="_blank">Share to Twitter</a>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 01:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Hardy weiter an der Spitze!</title>
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                <description><![CDATA[<p class="MsoNoSpacing">Der Einfluss der amerikanischen Fliegenfischerszene auf die deutsche Fliegenfischerei ist nicht unerheblich. Nicht zuletzt durch viele Marken und Hersteller, die in Amerika beheimatet sind. </p><p class="MsoNoSpacing">Die Veröffentlichung eines Vergleichstest von Fliegenruten aller renommierten Marken wird in jedem Jahr mit großer Spannung entgegengefiebert. Der Test wird von George Anderson vom Yellowstone Angler durchgeführt – vielen bereits als „Yellowstone Angler Shoot Out“ bekannt. In diesem Jahr wurden insgesamt 15 verschiedene Fliegenruten   in 9‘, # 5 miteinander verglichen.</p><p class="MsoNoSpacing">Wieder sorgte ausgerechnet ein britischer Hersteller – Hardy – für Aufsehen. Bereits im letzten Jahr war Hardy zum zweiten Mal in Folge Gewinner des Shoot Out. Nie zuvor hat der gleiche Hersteller in zwei aufeinander folgenden Jahren den Test gewonnen. Mit dem aktuellen Testergebnis sorgt Hardy erneut für den Titel (zum dritten Mal in Folge) und setzt damit sogar noch Einen obenauf.</p>  <p class="MsoNoSpacing">Der Titel geht an die Zenith 9‘, # 5 und die Artisan 9‘, #5 folgt auf den zweiten Platz! Wieder ein Resultat, was kein anderer Hersteller vorher geschafft hat.  </p>  <p class="MsoNoSpacing">Jede Rute wird sehr detailliert getestet und bewertet – unter anderem die Wurfleistung auf 25, 45 und 70 Fuß Entfernung, Gewicht, Verarbeitung und weitere Kriterien. </p><p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p><p class="MsoNoSpacing"><strong>Zitat George Anderson zur Hardy Zenith: </strong></p>  <p class="MsoNoSpacing"><em>&quot;Die Hardy Zenith 9 Fuß # 5 überrollt die Konkurrenz erneut. Nachdem wir sie bereits vor zwei Jahren zum Gewinner des 5-Weight-Shoot-Out erklärt haben, würde man denken, dass andere Hersteller einen genaueren Blick auf diese Hardy Ruten werfen. Um dann von ihrer Produktentwicklung  eine Rute zu fordern, die genauso gut oder besser als die Hardy Zenith ist. Das wurde jedoch nicht erreicht. Die Zenith ist ein Killer-Werkzeug in den Händen eines guten Anglers. Eine Fliegenrute auf Steroiden, die aber auch in der Lage ist, zart zu präsentieren. Wir hatten nicht einen einzigen Kunden, der sich nicht an dieser Rute erfreute&quot;.</em></p>  <p class="MsoNoSpacing"><em> </em></p>  <p class="MsoNoSpacing"><strong>Zur Artisan – der zweitplatzierten Rute – äußert sich George Anderson wie folgt:</strong></p>  <p class="MsoNoSpacing"><em>&quot;Hardy`s neue Artisan war beeindruckend! [...] Die Artisan wird in England gebaut, und dies ist eine beeindruckende Rute. Sie wurde entwickelt, um besser auf kurze Reichweite zu sein als die Zenith – und sie ist es. Sie ist herrlich leicht und hat ein schöne weiche Spitze, die feine, aber äußerst präzise Präsentation bei 20-35 Feet (rund 6-10 Meter) ermöglicht. Im Nahbereich ist sie definitiv eine nachgiebigere Rute als die Zenith. Die große Überraschung für uns allerdings wurde, wie gut diese Artisan auf mittlere und lange Distanzen arbeitet. Auf die 45 Feet Distanz (etwa 13,5 Meter) war sie fast so gut wie die Zenith, und bei 70 Feet (etwa 21,3 Meter) war sie ebenfalls extrem gut. Dies ist eine schön aussehende Rute, mit einer goldenen Farbe und hervorragender Verarbeitung. Diese Hardy hat einen schönen Amboyna Holzspacer am Rollenhalter der mit Leichtigkeit und Präzision die Rolle hält &quot;.</em></p>  <p class="MsoNoSpacing"><em> </em></p>  <p class="MsoNoSpacing"><em>Den kompletten Vergleichstest – und viele weitere – findet man unter: </em></p>  <p class="MsoNoSpacing"><em><a href="http://www.yellowstoneangler.com/">www.yellowstoneangler.com</a></em> </p><p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p><p class="MsoNoSpacing"><a href="http://twitter.com/share" title="Share on Twitter" target="_blank">Share this on Twitter</a>  </p><p class="MsoNoSpacing"><a href="http://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=http://fly.hardyfishing.com/de-de/neuigkeiten-and-veranstaltungen/news/uncategorised/hardy-weiter-an-der-spitze/">Share to Facebook</a> </p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 20 Feb 2013 01:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Hechte: Der Herbst ruft!</title>
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                <description><![CDATA[<p>Wer jetzt nicht zum Angeln geht ist selber schuld - zumindest, wenn es um Zähne starrende Räuber geht! Hecht, Zander &amp; Co sind bei den immer kälter werdenden Wassertemperaturen richtig gallig und attackieren in den Fressphasen jeden Köder. Geht's auf Hecht, setze ich momentan verstärkt auf Hardbaits und lasse die weichen Gummifische meist in der Box. Noch sind einige Fische im Flachwasser anzutreffen, von denen ich in den letzten Tagen noch etliche auf Jerkbaits fangen konnte. Viele größere Brocken haben sich allerdings schon ins tiefe Wasser verabschiedet - aber auch hier lassen sie sich ganz hervorragend mit tief laufenden Wobblern befischen. Für beide Varianten haben sich die Prowla Jerkruten als perfekte Waffe erwiesen. Zum leichten Jerken setzte ich die Prowla Spezialist Pro BC mit 80 Gramm Wurfgewicht ein, zum Schleppangeln mit großen Wobblern hatte ich die Prowla Power Jerk im Einsatz. Mit ihr kann ich „aus der Hand&quot; schleppen und dem Wobbler immer wieder kleine Schläge verpassen, die ihn verführerisch aufflanken lassen - mit langen Ruten ist das auf Dauer ganz schön anstrengend, während mit der kurzen „Jerke&quot; ermüdungsfreies Fischen über Stunden möglich ist. Probiert es aus, noch sind einige Wochen Zeit bis zur Schonzeit...</p><p>&nbsp;</p><p>Florian Läufer</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Rapfen - Jäger der Flüsse</title>
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                <description><![CDATA[<p>Neues Buch von Florian Läufer „Rapfen - Jäger der Flüsse&quot;</p><p>Rapfenangeln hat sich in den letzten Jahren zu einem echten Trend entwickelt und findet immer mehr Fans. Unser Fotograf und Hardy &amp; Greys-Teamangler Florian Läufer hat  dieser spannenden Angelei jetzt ein 224 Seiten starkes Buch gewidmet. Titel: „Rapfen - Jäger der Flüsse&quot;. Bereits zum vierten Mal tritt Florian damit als Buchautor in Erscheinung und berichtet  ausführlich und sehr unterhaltsam über den Fang der rastlosen Räuber. In dem fesselnden Buch werden zahlreiche Geheimnisse gelüftet, kaum bekannte Tricks verraten und allerlei Mythen als Humbug entlarvt. Die Gastautoren Jan Borek, Michel Dekker, Daniel Göz, Jan Gutjahr, Torsten Stegmann und Eric Vondung sorgen mit Beiträgen zu ihren jeweiligen Spezialgebieten dafür, dass dieses bildgewaltige Buch zu einem echten Nachschlagewerk der Techniken und Taktiken geworden ist. Ein eigenes Kapitel über die Biologie der kampfstarken Räuber wurde in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern erarbeitet. Zusätzlich wird der jüngeren Generation beim Streetfishing über die Schultern, Fliegenfischern auf Finger und den Bindestock geschaut und es wird sogar das erfolgreiche Nachtangeln mit Kunstködern beleuchtet - im wahrsten Sinne des Wortes.</p><p>Ab November 2012 ist das Hardcover-Buch für 24,95 Euro in ausgesuchten Angelshops oder direkt beim NORTH GUIDING.com Verlag erhältlich. ISBN 978-3-942366-27-4 Internet: <a href="http://www.north-guiding.com/">http://www.north-guiding.com/</a> </p><p>&nbsp;</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 26 Nov 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Zickige Hechte</title>
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                <description><![CDATA[<p>Seit Stunden fahre ich mit dem schweren Eisenkahn über de See, zum Glück hab ich meinen E-Motor dabei ansonsten wären mir die Arme schon abgefallen!</p><p>Nachdem ich schon sämtliche Köder aus meinem Arsenal durchprobiert habe entschließe ich mich von Kunst- auf Naturköder umzusteigen. Der bis zu 14 Meter tiefe Baggersee hatte mir bis jetzt keine Chance gegeben einer seiner Schätze preiszugeben.</p><p>Völlig entnervt und ohne größere Motivation stecke ich ein fettes Rotauge auf mein Bürstensystem. Das Ganze montiere ich an eine 100 Gramm Jerk-Rute aus dem Greys-Programm. So, ab in die Tiefe, denn nur dort können die Fische noch stehen. Die flacheren Zonen habe ich in den vergangenen Stunden ja zur genüge abgefischt. Demotiviert lasse ich den Köder vertikal unters Boot um mit ultra langsamer Geschwindigkeit den Grund nach Fischen abzusuchen.</p><p>Die beste Ausgangsposition ist es den Köder 50 Zentimeter über dem Grund zu halten und mit leichtem auf und ab den Köder zu führen.</p><p>Das System ist so ausbalanciert, daß der Köderfisch Waagerecht im Wasser steht, absolut perfekt! Der Ehrgeiz packt mich erneut und ich drehe eine neue Runde. Schon nach den ersten 20 Metern reißt es mir die Rute nach unten. Ein Hänger im Baggersee, wohl eher unwahrscheinlich! Im Reflex ziehe ich dagegen und siehe da, es hängt doch tatsächlich ein Hecht dran. Nach kurzem Drill darf ich einen schönen 80er in den Händen halten. War der Tag doch nicht ganz umsonst. Das Rotauge sieht noch gut aus und so entschließe ich mich noch einen zweiten Hecht mit dem gleichen Köder zu fangen. Nach weiteren 10 Minuten erhalte ich nur unweit von der ersten Stelle erneut einen starken Biss. Sofort erkenne ich in ca. 8 Metern Wassertiefe einen fetten Fisch. Ja, dat isser! Schon der erste Sichtkontakt sagt meinem inneren Auge, der Fisch hat 100+ Zentimeter. Der Fisch zieht ganz ruhig wie ich es vom Karpfenangeln kenne, was meine Vermutung noch mehr bestätigt. Nach bangen Minuten liegt er dann an der Oberfläche. Was für ein &quot;Stamm&quot;, ich bin hellwach und greife mir den Kameraden.</p><p>Im Boot bestätigen sich dann meine Vermutungen,102 Zentimeter verteilt auf einen wunderschönen goldgelben Körper. Eine absolute Schönheit, die wohl den ganzen Tag zickig war und sich dann doch noch von mir verführen lies.</p><p>Deshalb, niemals aufgeben</p><p>Euer Markus</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 21 Nov 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Jetzt auf Hecht</title>
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                <description><![CDATA[  <p>(B)eiszeit!</p><p>Uuuuuaaaaah, es nieselt und zur Belohnung gibt's auch noch ein bisschen Wind damit einem alles doppelt so kalt erscheint. Genau so sehen Tage aus an denen man eigentlich nicht ans Wasser gehen möchte. Doch nicht mit mir! Dank des Hardy Lagen Systems ist man auch bei solchen Situationen wärmstens eingepackt.</p><p>Die Kombination aus unterer, mittlerer und oberer Bekleidungslage bestehend aus Funktionswäsche, Fleece dann luft- und wasserundurchlässigen oberen Schichten ist perfekt.</p><p>Man fühlt sich den ganzen Tag wie im Wohnzimmer, keine Spur von Kälte! Nicht ganz billig, doch die Gesundheit und das Wohlbefinden sollten einem schon etwas wert sein, zudem macht das Angeln gleich viel mehr Spaß! Andere Angler sind weit und breit nicht zu sehen, perfekte Voraussetzungen um einen erfolgreichen Angeltag zu verbringen.</p><p>Nachdem ich das Boot startklar gemacht habe gleite ich mittels E-Motor sanft über den See. Ich spüre das heute was geht, meine Gefühle lassen mich meist nicht im Stich. Mit Kraftvollen Würfen suche ich die ehemaligen Krautkanten mit meinem schwarz-silbernen 20cm Bunny ab. Nichts passiert. Ich wechsele die Stelle, dabei ziehe ich meinen Streamer hinter dem Boot her. Schleppen einmal anders, schon nach wenigen Metern hab ich den ersten Biß, mit voller Wucht zieht es mir meine 10er Proaxis nach unten. Nur mit Mühe bekomme ich sie wieder nach oben da das Boot auch noch in Bewegung ist. Der Fisch bleibt sauber auf Tiefe nach wenigen Minuten schießt er an die Oberfläche. Ein wunderschön getigerter Hecht mit viel Power!</p><p>Nach 10 Minuten folgt Nummer 2, dann eine Weile nichts mehr. Einige leichte Bisse sind hin und wieder zu spüren bevor kurz vor Dämmerungsbeginn nochmals 2 prachtvolle Fische mein halbes Hühnchen packen. 2 Fische verfolgen den Streamer tatsächlich bis zum Boot könne jedoch nicht gehakt werden.</p><p>So macht Hechtstreamern Spaß, bei mehreren Bissen am Tag kommt hier keine Langeweile auf. Für Big Mama hat's noch nicht gereicht doch ich komme in 2 Tagen wieder, vielleicht wird dann die Metermarke geknackt.</p><p>Eine heiße Hechtzeit wünscht euch </p><p>Markus Schmidt</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Tue, 20 Nov 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Barsch!!!</title>
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                <description><![CDATA[<p>Puhh, gerade komme ich vom Hafen, was soll ich sagen?</p><p>Bei 3 mal angeln hab ich mehr Barsche gefangen wie in den letzten paar Jahren!</p><p>Wie das geht? </p><p>Ganz einfach! Man nehme sich etwas Zeit, kombiniere Gewässer mit den passenden Ködern und Montagen und fertig ist das Erfolgsrezept.</p><p>Im Klartext, ich war im Hafengebiet unterwegs, da in der Vergangenheit nicht sonderlich viel los war entschied ich mich von Anfang an für dünne Schnüre(0,10mm geflochten) und kleine Köder am Fluo-Carbon Dropshot Vorfach.</p><p>So nach dem Motto, Hauptsache überhaupt ein Biss.</p><p>Was dann passierte war jedoch fast unfassbar, den ich konnte innerhalb von 3 Angeltagen sagenhafte 95 Barsche fangen. Fehlbisse und Anfasser bei nahezu jedem Wurf zeigten mir, daß ich auf dem richtigen weg war.</p><p>Keine Monsterfische doch es waren schon mehrere Dutzend ordentliche Großmäuler mit dabei. Da macht doch angeln auch auf kleinere Arten richtig Spass. Barsche ab einer gewissen Größe haben nähmlich richtig Dampf!</p><p>Mit kleinen 5 Zentimetern V-Tail Shads und 10 Gramm Gewicht dazu passenden dünndrähtigen Offsethaken am 0,23mm Vorfach lief es wie am Schnürchen.</p><p>Am besten man benutzt straffe Dropshot-Ruten mit sensibler Spitze, damit man bei jeder Bewegung blitzschnell reagieren kann. Ideal die Prowla Platinum Specialist Drop-Shot Ruten von 2,13 -2,70 Meter Länge.</p><p>Gerade das kleine Modell eignet sich perfekt für die feine Fischerei und bietet dennoch genügend Reserven, einfach perfekt!</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Neu:</strong><strong> </strong></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Lazy Frogfish</strong></p><p><strong>Guiding, Workshops and more..</strong></p><p><strong>by Markus Schmidt</strong></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Ab sofort biete ich allen Interessierten ein individuelles Angelprogramm.</strong></p><ul><li><strong>Individualguiding an meinen oder euren Gewässern (max.2 Personen).</strong></li><li><strong>Gruppenworkshops (max.5 Personen).</strong></li><li><strong>Vorführungen je nach Angelart und Thema (5-30 Personen) / Ideal auch für Händler und Vereine oder Firmen!</strong></li></ul><p><strong>Für mehr Informationen:</strong></p><p><strong>Markus Schmidt</strong></p><p><strong>Tel: 0176/32943888</strong></p><p><strong>E-Mail: <a href="mailto:carp.schmidt@gmx.net">carp.schmidt@gmx.net</a></strong></p><p><strong>Internetseite ab 2013 verfügbar</strong></p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <comments></comments>
                <pubDate>Fri, 02 Nov 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Kapitale Seeforelle aus dem Möhnesee</title>
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                <description><![CDATA[<p>Unser Berater Uli Beyer konnte vor Kurzem seine Bestmarke bei den Forellen ordentlich nach oben schrauben. Dieser Brocken von Seeforelle brachte bei einer Länge von 86 cm ein Gewicht von 8,1 Kilo auf die Waage. Zur ungewöhnlichen Methode, mit der die Forelle und drei Hechte bis 1 Meter Länge gefangen wurden möchten wir noch nicht zu viel verraten. Genaue Details gibt es in Kürze im Magazin „Fisch &amp; Fang&quot;. Die Seeforelle ist wohl die längste ihrer Art, die bisher im Möhnesee gefangen worden ist. Zu Recht ist Uli sehr stolz auf diesen bemerkenswerten Fang!</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Tue, 02 Oct 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Endlich Feierabend!</title>
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                <description><![CDATA[<p>Ein harter und langer Arbeitstag, glasklarer Himmel und nur noch wenige Stunden bis die Sonne am Horizont verschwinden wird.</p><p>Die Frage die sich mir an so einem Tag auf der Heimfahrt stellt ist nicht ob ich fischen gehe, sondern wo und auf was. </p><p>Es ist gewiss nicht der Drang etwas fangen zu müssen, es ist eher die Tatsache, den Tag gemütlich ausklingen zu lassen, die Natur zu genießen und die Fliegenrute in der Hand zu spüren. Den Stress und die Hektik des Berufslebens hinter sich zu lassen und die Fliege in den Sonnenuntergang hinein zu werfen.</p><p>Und so zieht es mich, wie so oft nach Feierabend an mein Hausgewässer die Lahn.</p><p>Ich parke mein Auto, mache meine Greys Platinum XD Saltwater  und Hardy Demon 7000 Combo zum Fischen bereit und ziehe los.</p><p>Ich genieße es wie die Sonne kurz vor dem Untergehen die Schnur in der Luft anstrahlt, während ich tief im Flussbett schon im Schatten stehe. Momente in denen nur das Aufkochen des Wassers verrät, dass ein Hecht die Fliege gepackt hat.</p><p>Wenn ich diese Tage Revue passieren lasse, kommen viele schöne Stunden, einige atemberaubende Sonnenuntergänge und eine Hand voll Erlebnisse zusammen, die unvergesslich sind. Es geht nicht um die größten Hechte, nicht um die Masse, sondern darum den Moment zu genießen. Den Moment wenn man die Großmutter erst in Händen halten kann, nachdem man den Fluss schwimmend durchquert hat, oder den Moment wenn man schon seit 2 Stunden im Bett liegen wollte weil am nächsten Morgen der Wecker erbarmungslos die Nacht beenden wird, die Kirchenuhr Mitternacht schlägt, der letzte Wurf im Wasser landet und eine stattliche Hechtdame die Gunst der Stunde nutzte und sich ihren Mitternachtssnack packte.</p><p>Erinnerungen an diese Erlebnisse, das ist es wohl was uns immer wieder ans Wasser führt, Tag für Tag, und wenn es passt, auch das nächste Mal, nach einem harten und langen Arbeitstag.</p><p>Andreas Funk, Team Casting-Clinic (<a href="http://www.casting-clinic.de/">http://www.casting-clinic.de/</a>)</p><p>Bilder Copyright: Markus Ordonez</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 01 Oct 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Das Phantom im Forellenbach</title>
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                <description><![CDATA[<p>Ich bin schon mehrere Stunden an einem meiner Lieblingsbäche unterwegs, als ich auf die Uhr starre ist es schon halb zwölf, nicht mehr viel Zeit schießt es mir durch den Kopf. Mein Arbeitgeber will heute auch noch ein paar Stunden von mir haben. Am letzten Platz angekommen werfe ich etwas halbherzig an der Krautkante entlang, wohlwissend daß dies die letzten Würfe für dieses Jahr an diesem Gewässer sind.</p><p>Vor vier Wochen konnte ich an dieser Stelle einen riesigen Schatten beobachten der meinen Köder verfolgte. Vermutlich eine große Regenbognerin, oder war es doch weiter unten am nächsten Baum? Bevor ich fertig denken kann reißt es mir beinahe meine <strong>Hardy Exalta</strong> aus den Händen. Ich bin hellwach, geistesgegenwärtig öffne ich die kleine Bremse meiner Rolle um das Schlimmste zu verhindern. Ein riesiger Fisch hat meine weiße Koppenimitation direkt am Ufer genommen und sucht das Weite.</p><p>Ist es womöglich die Fremde vom letzten mal? Ich denke schon, denn Fische dieser Größe treten selten in Rudeln auf!</p><p>Nach bangen Sekunden bekomme ich den Fisch im leicht angestaubten Wasser zu Gesicht, also doch Großfischwetter, ja dat isser, doch das Häkchen sitzt wie könnte es anders sein ganz spitz an der Seite. Eine Stimme in mir sagt den Fisch verlierst du zu 95 Prozent, kann ich mir schon gut vorstellen nachdem das Phantom zum fünften mal beim wegdrehen mit seinem Schwanz in die 20er Schnur schlägt.</p><p>Den Watkescher habe ich heute ausnahmsweise nicht vergessen und somit steigen meine Chancen doch beträchtlich, den Fisch sicher zu landen. Bei den Dimensionen wäre es wohl besser gewesen ich hätte den ganz großen dabei, na was sòll`s. Ein bisschen gefuchtel und drin ist sie. Draußen.... ist im gleichen Moment mein Köder..! Gerade nochmal gut gegangen, einen leichten Jubelschrei kann ich mir nicht verkneifen da solche Fische nicht selbstverständlich oder gar alltäglich sind.</p><p>Mit ihrem tollen Körper verteil auf 60 Zentimeter Fisch, ein wirklich tolles Geschenk zum Saisonende!</p><p>Danke Forellenbach, ich komme nächstes Jahr wieder und vielleicht ist meine Freundin dann noch ein Stück größer geworden.</p><p>Euer Markus</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 01 Oct 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Hoher Besuch im Tal der Könige!</title>
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                <description><![CDATA[<p>Ende August war es endlich wieder soweit, nach langem warten durfte ich endlich wieder einen meiner Lieblingsflüsse besuchen. Hierbei handelt es sich um den Fluß Tara (Montenegro) und dessen Canyon, welcher übrigens nach dem Grand Canyon der zweitgrößte der Welt ist. Mit über 60 Kilometern Länge und bis zu 1300 Metern Tiefe ein wahres Wunder der Erde! Genau in dieser Gegend sind Huchen, Äsche und Co. zuhause! Das türkisblaue Wasser übt auf jeden der es gesehen hat eine magische Anziehung aus. So auch auf die Botschafter der Royal Fishing Kinderhilfe. Sie waren 2 Tage lang unsere Gäste im Camp und hatten die Möglichkeit mit meinem Kollegen Velibor und mir die Wunder dieses Canyons zu endecken. Mit insgesamt 4 Guides ging es dann auch ans Wasser, doch die lange Dürreperiode (90 Tage ohne Regen) machte allen zu schaffen, hauptsächlich den Fischen. Jens Weißflog konnte dank seines unermüdlichen Einsatzes dann doch noch den Fisch des Tages landen. Eine Äsche mit jugendlichen 27cm. Der Wasserstand des Flusses lag 1 Meter unter normal, trotzdem hatten ich mit meinem Kollegen 2 Tage zuvor innerhalb einer Stunde 4 Huchen am Band, den größten mit etwa 1 Meter, der jedoch nicht gelandet werden konnte! Auch bei solch schlechten Bedingungen noch Fische an den Haken zu bekommen, zeigt welches Potenzial solche absolut natürlichen Gewässer haben. </p><p>Beim abendliche Fliegenfischen konnten wir regelmäßig 10 bis 15 Äschen überlisten, hauptsächlich mit der Trockenfliege in verschiedenen grautönen.</p><p>Hierbei fiel meine Wahl auf eine Greys 9FT Streamflex Klasse 4 welche sich als idealer Partner zur Präsentation feiner Fliegenmuster im ultra-klaren Wasser anbot.</p><p>Für die Spinfischerei bei diesen Wasserständen benutze ich zum Huchenangeln meine Hardy Demon 40. bis 100g Wurfgewicht, welche mir schon einige gute Fische beschert hat.</p><p>Beim Spinfischen auf Forellen ist die Hardy Exalta in 7 FT bis 25g Wurfgewicht das Maß aller Dinge. Mit ihr konnten wir sogar mehrere kleine Huchen landen.</p><p>Mehr über Angelreisen in den Balkan erfahrt ihr demnächst!</p><p>Euer Markus Schmidt</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 27 Sep 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Feel free!</title>
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                <description><![CDATA[<p>Mit freier Leine auf Aland</p><p>Mein bisher schönster, weil spannendster, Angeltag des Jahres fand am letzten Wochenende statt. Erst in diesem Jahr kennen gelernt und auf Anhieb sympathisch gefunden, haben Guido Hill und ich ein Austauschangeln durchgeführt: Er begleitete mich für einen Tag zum Rapfenangeln auf der Elbe, ich begleitete ihn im Gegenzug einen Tag zum Alandangeln im kleinen Bachlauf - und das war wirklich der Hammer!</p><p>Mit dem Ruderboot ließen wir uns treiben und blickten hier und da unter die Bäume auf der Suche nach den bulligen Alanden. Die waren schon bald gefunden und somit begann der aufregende Teil des Ausflugs. Wathose überziehen, mit der kurzen 25-Gramm Rute, einem (!) Haken und etlichen Scheiben Toastbrot bewaffnet ging es los. Erst ließ Guido einige lose Flocken den Fluss hinunter treiben, als die Fische tatsächlich aufstiegen, um die Gratisbeigaben zu fressen, folgte eine Flocke, die einen Haken hatte - unseren!</p><p>Guido hielt sich zurück und gab mir den Vortritt. Gleich beim ersten Versuch schlürfte ein knapper Fünfziger den Köder ein und lieferte mir einen spannenden Drill. Prima, Zielfisch gefangen! Jetzt war Guido an der Reihe: Auch seine Brotkruste wurde genommen - ein guter Aland wehrte sich nun an seiner Rute. Plötzlich ein mächtiger Schwall, in dem man einen gefleckten Leib erkennen konnte. Ein metriger Hecht hatte sich seinen Aland gepackt und ließ nicht mehr los. Zwei, vielleicht sogar drei Minuten hielt der Räuber den Weißfisch zwischen seinen Zähnen fest, schüttelte ihn dann ab und packte ihn gleich noch mal. </p><p>Irgendwann wurde es Meister Esox aber doch zu bunt und er verabschiedete sich. Was für ein Erlebnis!</p><p>Aber auch danach ging es spannend weiter. Wir fingen noch einige kapitale Alande auf unsere Brotflocken. Meine 1,98 Meter lange Platinum Specialist Pro, bestückt mit einem 1000er Röllchen, war im Fluss genau die richtige Rute. Kurz genug, um auch unter den Büschen fischen zu können, ohne ständig im Astwerk hängen zu bleiben. An diesem leichten Gerät war jeder der bronzefarben schillernden Fische ein echter Drillgenuss. Die Rute federte perfekt die Kopfstöße der Alande ab und verhinderte so ein Ausschlitzen des Hakens. Lange nicht mehr so einen tollen Angeltag erlebt!</p><p>Florian Läufer</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 24 Aug 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Hitzige Forellen!</title>
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                <description><![CDATA[<p>Komisch, immer wenn wir die größte Hitze haben, beißen die Forellen in den Bächen in meiner Umgebung am besten!</p><p>Langsam pirsche ich mich am Bach entlang, die Brennesseln sind 3 Meter hoch und ich hab Probleme nicht total zerstochen ans Wasser zu kommen.</p><p>Die Kleidung klebt auf der Haut (33C°) aber was macht man nicht alles um zum Erfolg zu kommen. Endlich erreiche ich das Ufer,schnell das Gesicht und Nacken abkühlen und dann kann es auch schon losgehen.</p><p>Bei diesen Temperaturen stehen die Fische gerne tief und genau aus diesem Grund habe ich auch eine Marksman Wet 2Sink Tip montiert. Mit ihr kann ich jede gewünschte Position erreichen. Schnell noch einen schwarz-grünen Streamer an die 20er Spitze montiert und ab geht´s.</p><p>Nach 2 Leerwürfen lege ich die Schnur schräg stromab auf der anderen Seite ab. Schon bei der erste Drift kann ich einen zaghaften Biss spüren. Wurf um Wurf versuche ich es erneut und siehe da, die Hartnäckigkeit hat sich gelohnt. Mit starkem Klopfen versucht mein Kontrahent den Köder loszuwerden doch es gelingt ihm nicht. Nach einem wirklich harten Kampf und endlosen Fluchten liegt sie dann in meinen Händen. Ein wahrer Prachtfisch mit fast 45cm Länge. Die Hitze ist schnell vergessen und ich arbeite mich zu den nächste Stellen vor, an die man durch´s Wasser zum Glück einfacher gelangt. Auch hier ist der Fluß 2-3 Meter tief ideal für meine Leine!</p><p>Mit gaaaanz langsamen Zug lasse ich den Köder über den sandigen Grund huschen, mit Erfolg denn der nächste Biss läst nicht lange auf sich warten.</p><p>Das Ergebniss, eine blutrot gefärbte Regenbogenforelle belohnt meine Strapatzen. Wie man sieht sind die Fische auch bei größter Hitze aktiv. Die Erklärung liegt auf der Hand. Die Bäche sind meist dicht bewachsen und deshalb beschattet. Nahrung gibt es im Überfluss und somit sind die Fische auch extrem aktiv.</p><p>Die direkte Sonneneinstrahlung fehlt und führt so zu einer durchgängigen Beisszeit.</p><p>Viel Spass beim sommerlichen Fliegenfischen</p><p>Markus Schmidt</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 16 Aug 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Jim Hardy</title>
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                <description><![CDATA[Mit tiefer Trauer müssen wir mitteilen, dass James Leighton Hardy verstorben ist. James, der bei all seinen Freunden und Kollegen besser als Jim Hardy bekannt war, ist die letzte direkte Verbindung der Firma Hardy &amp; Greys Ltd. und der Gründungsfamilie. Er war der Sohn vom früheren Managing Director William Hardy. Er verstarb am Samstag, den 28. Juli 2012.<br /> <br />Geboren in 1927, schloss Jim seine Schulausbildung in Uppingham im Jahre 1944 ab und verrichtete seinen Militärdienst bei der Derbyshire Yeomanry in Nordafrika und bei den 15th/19th King´s Royal Hussars in Palestina. 1948 begann er eine Ausbildung im Maschinenbau bei Vickers Armstrong in Newcastle, bevor er in die Angelgeräteindustrie bei Hardy eintrat. Zu Beginn war er ein Jahr in der Produktion tätig, wo er die Grundlagen in vielen Abteilungen lernte. Er schloss eine Ausbildung in der Produktionsplanung- und steuerung ab, bevor er eine firmeneigene Produktionsplanungs- und steuerungsabteilung gründete. Er trat 1959 als Fertigungsleiter in die Geschäftsleitung ein und 1967 - kurz nach dem Kauf durch die Harris &amp; Sheldon Group, wurde er Geschäftsführer. Er hatte großen Anteil daran, dass sich der Erfolg von Hardy drastisch verbesserte - sowohl in der Britischen Heimat als auch im Export.<br /> <br />Wie alle Hardys, war auch Jim ein sehr eifriger Fischer mit großem Wissensschatz. Im Alter von sieben Jahren erlernte er das Fischen. Jim war ein sehr eindrucksvoller Werfer mit der Fliegenrute, der bei professionellen Wurf-Wettbewerben auf weltmeisterschaftsebene drei Meistschaften gewann. Ferner zählen 35 All-Comers Professional Wurfrekorde zu seinen beeindruckenden Leistungen.<br /> <br />Er trat 1992 nach 44 Berufsjahren in den Ruhestand, jedoch blieb er als Berater für Hardy tätig. Oft wurde er in der Fabrik gesehen und er besaß großes Interesse an der Firma. Über viele Jahre hat er die Geschichte der Firma erforscht und seine Erkenntnisse in einem Buch niedergeschrieben. „The House the Hardy Brothers Built&quot; ist 1998 im Verlag „The Medlar Press&quot; erschienen.<br /> <br />Seine Frau Gwynne, die im vergangenen Jahr verstorben ist, war ebenso begeisterte Fischerin. Sie lebten nur einige Meilen von Alnwick auf dem Lande, in ihrem geliebten Northumbrien. Sie hinterlassen ihre beiden Kinder Roy und Rona.]]></description>
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                <pubDate>Fri, 03 Aug 2012 01:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Uli Beyer ist neuer Berater bei Hardy &amp; Greys</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[<p>Deutschlands wohl bekanntester Raubfischangler und das Traditionshaus Hardy &amp; Greys arbeiten zukünftig gemeinsam an neuen Produkten und deren Vermarktung. </p><p>Das Team blickt voller Vorfreude auf viele neue Projekte, aus denen neue und innovative Produkte für den Raubfischangler hervorgehen werden. Man kann sehr gespannt sein, denn es ist eine deutliche Erweiterung des bereits jetzt sehr erfolgreichen Greys Prowla Raubfischprogramms geplant. Das Fischen mit modernen Kunstködern wird den Schwerpunkt unter den Neuheiten einnehmen. Die Auswahl an Hardy Spinnruten wird unter Mitwirkung von Uli Beyer stark erweitert werden. Viele Neutentwicklungen stehen an, da diese jedoch - wie immer - intensiv getestet werden, wird man frühestens zur Saison 2013 mit fertigen, neuen Produkten rechnen können.  </p><p>Kommentar von Uli Beyer: </p><p><em>„Ich halte es für sehr reizvoll und spannend, als Angler innovativ tätig sein. Mit der jetzt getroffenen Kooperationsvereinbarung bin ich sehr optimistisch, am Markt weiterhin Akzente zu setzen. Die menschlich sehr angenehme und geschäftlich hoch-professionellen Ebenen in der Entwicklung, dem Einkauf und dem Vertrieb bieten mir perfekte Möglichkeiten, gute Ideen umzusetzen. Der sehr hohe Qualitätsanspruch beider Marken kommt meinen Vorstellungen ebenfalls sehr entgegen. Ich freue mich sehr, einen sehr guten Kooperationspartner gefunden zu haben.&quot;</em></p><p><em></em></p><p>Michael Unger - Geschäftsführer der Hardy &amp; Greys GmbH äußert sich wie folgt zu diesem Ereignis:</p><p><em>„Ich freue mich sehr, dass wir Uli Beyer als Kooperations-Partner im Bereich Raubfischangeln für unsere Marken gewinnen konnten. Uli ist nicht nur ein sehr angenehmer Mensch, er ist auch extrem professionell, mit zahllosen Ideen und auch über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Es ist uns extrem wichtig, dass unsere Produkte nicht nur qualitativ hochwertig, sondern auch sehr funktionell sind, denn nicht zuletzt soll man mit unseren Produkten viele Fische fangen. Uli wird uns dabei helfen, diesen Ansprüchen mehr als gerecht zu werden. Wir haben gemeinsam sehr viel vor und ich freue mich schon jetzt auf die ersten Produkte, die wir mit seiner Erfahrung entwickeln werden.</em></p><p>&nbsp;</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <comments></comments>
                <pubDate>Wed, 20 Jun 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Großhechte finden!</title>
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                <description><![CDATA[<p>Ende Mai starteten wir wieder zum Saisonauftakt nach Holland. Die Raubfische waren ab dem 26. Mai dort frei und durften beangelt werden. Nachdem ich im letzten Jahr sehr erfolgreich begonnen hatte, war der Start in diesem Jahr deutlich schwieriger. Dutzende Bootsangler hatten sich die ersten Tage Zeit genommen und wollten am Großhechtspektakel teilhaben. Es kam, wie ich es befürchtet hatte: Die Hechte waren natürlich fast verschwunden. Zu viele Boote und Angeldruck ließen unsere Fänge deutlich hinter den Erwartungen bleiben. Nach einigen Fehlversuchen an bewährten Stellen galt es, neue Strategien zu entwickeln. Aus den letzten Jahren wusste ich, dass die Hechte bevorzugt flach unterwegs waren und viel Kraut bevorzugten. Sicher waren die Hechte nicht verschwunden und ich legte mir einen neuen Plan für die kommenden Tage zurecht.  Wegen enormem Angeldruck sollten besonders die Stellen befischt werden, die wenige oder gar keine Angler aufsuchten. Und es gab sie, die weniger gut erkennbaren Krautbänke, Scharkanten und Flachwasserbereiche. Mit intensiver Echolotsuche, die natürlich viel Zeit verschlang, fanden wir neue, aussichtsreiche Angelstellen. Es kostete schon Überwindung, die alt-bewährten Fangbereiche außer Acht zu lassen, zumal auch viele neu getestete Bereiche ohne Erfolge blieben. Es kristallisierten sich aber Bereiche heraus, die fischreich und wenig von Anglern besucht waren. Hier fischten wir intensiver und konnten am 5. Tag endlich den ersten Großhecht überlisten. Der Knoten war geplatzt und weitere Großfische folgten. Offensichtlich waren die Hechte dem Druck auf ihre Lieblingsstandplätze ausgewichen und waren an anderen Plätzen dennoch gut fangbar. Schon jetzt freuen wir uns auf das kommende Jahr und neue Herausforderungen!</p><p>Uli Beyer</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 13 Jun 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Bei schlechter Sicht: Runter vom Gas!</title>
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                <description><![CDATA[<p>Rapfenangeln macht Spaß. Hat man einen Schwarm gefunden, kann man gleich mehrere Fische nacheinander fangen. Wie besessen knallen sie dann auf die schnell geführten Wobbler und bieten heiße Drills mit viel schäumendem Wasser und harten Kopfstößen.</p><p>Durch Zufall haben Angelpartner Jan Borek und ich nun aber eine völlig neue Variante entdeckt den räuberischen Weißfischen auf die Flossen zu fühlen:</p><p>Ein heißer Maitag neigte sich dem Ende und unsere Bisse wurden bei einsetzender Dunkelheit immer spärlicher. Als Jan doch noch einen Fisch hakte und ich ihm kurz helfen wollte, setzte ich für einige Sekunden mit meinen Kurbelumdrehungen aus, so dass mein Wobbler bewegungslos von der Strömung mitgetragen wurde. Zwei Sekunden später spürte ich plötzlich einen glasharten Ruck durch den dünnen Blank meiner Prowla Spezialist-Rute schießen und drillte nun ebenfalls einen Rapfen. Ups!</p><p>Zufall oder Glück? Wir probierten es aus - und wurden überrascht! Von nun an brachten wir bei jedem Auswurf unsere Köder mit ein paar Kurbelumdrehungen zunächst auf Tiefe und twitchten sie dann mit langen Pausen zu uns heran.  Die Bisse kamen fast immer rund ein bis zwei Sekunden nach den schlagenden Bewegungen mit der Rutenspitze  und zwar selbst dann noch, als wir in völliger Dunkelheit weiterfischten. Kurios: Am Tage kann, darf, soll, muss der Köder möglichst zügig durchs Wasser gezogen werden, um Bisse zu bekommen, in der Nacht ist offensichtlich das Gegenteil der Fall. </p><p>Angeln ist und bleibt eben unergründlich...</p><p>Florian Läufer</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <comments></comments>
                <pubDate>Thu, 31 May 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Forellenhatz am Bootskiel</title>
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                <description><![CDATA[<p>Gemächlich gleitet das Boot über den See. Die Wasseroberfläche ist spiegelglatt.</p><p>Kein Ring, kein Strudel ist an der Oberfläche zu erkennen, &quot;wo befindet ihr euch heute&quot;, steigt es mir durch den Kopf. Vom treibenden Kahn aus suche ich Meter für Meter mit meinem rot-gelben Streamer nach dem verborgenen Schatz.</p><p>Es handelt sich um dicke Regenbogenforellen welche vor Kraft nur so strotzen, da sie hier im kühlen Baggerseewasser ideale Bedingungen vorfinden.</p><p>2 Stunden lang tut sich gar nichts, bis ich in einer Ecke am Damm Aktivitäten bemerke. In einer windgeschützten Ecke haben sich die Fische eingefunden und feiern direkt unter der Oberfläche ein Festmahl. Schnell steige ich von meiner Vollsinkschnur auf eine Sink-Tip um. Die Forellen jagen direkt vor meinen Augen in bis zu 2 Meter Wassertiefe meinem Streamer nach. Viele steigen auch direkt bis nach oben um Fliegen von der Wasseroberfläche zu schlürfen.</p><p>Gleich beim zweiten Wurf hake ich den ersten Fisch un der Tanz beginnt. Die Fische am See sind äusserst stark da sich genug Wasservolumen und somit ausreichend Platz zur Verfügung haben. Ein greller Streamer am 23er Fluo-Carbon Vorfach war hier absolut die richtige Wahl. Innerhalb der nächsten Stunde wandern weiter 10 Fische ins Boot. Alles schöne Tiere, im Schnitt 45Zentimeter!</p><p>Doch dann passiert es, ein Moment auf den ich die ganze Zeit gewartet hatte. Mit einem heftigen Biß meldet sich eine der &quot;Alten&quot; an meiner 8er Demon-Rute ,die man hier wirklich braucht! Mehrmals reißt es mir die Schnur von der Rolle, daß ich heiße Finger bekomme, ja so muss das sein!</p><p>Als der Fisch das erste mal am Boot erscheint leuchteh meine Augen. 60+schießt es mir durch den Kopf, beim genauen vermessen im Boot sind es dann 63cm. Nicht schlecht für den ersten Angeltag, denke ich mir und fahre zufrieden zum Ufer zurück.</p><p>Stopp, ich erkenne einen Fischbauch mitten auf dem See,was ist das? Schnell drehe ich das Boot und steuere direkt drauf zu. Vor Ort stockt mir der Atem. Einer der sagenumwobenen Hechte des Sees hat das zeitliche gesegnet. Mit meinem Grip ziehe ich ihn an Land um den Ursachen auf den Grund zu gehen.</p><p>Beim vermessen sehe ich die rießigen Ausmaße des Fisches. In gebogenem Zustand 1,20 Meter bei schätzungsweise 30-35 Pfund!!!, Die Fische sind hier extrem dick. Gut für mich, das wird mein nächstes Projekt, denn hier darf nur mit der Fliege geangelt werden.</p><p>Mehr dazu beim nächsten Mal....</p><p>Markus Schmidt</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 09 May 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Fisch der tausend Würfe - manchmal!</title>
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                <description><![CDATA[<p>Die Meerforelle gilt als Fisch der tausend Würfe. Ganz ehrlich: Ich wusste bisher nicht, woher der Optimismus für diese Aussage stammt. Ich zumindest, habe ganz sicher schon zehntausend Mal meinen Küstenwobbler in Richtung Horizont geworfen und wieder eingeholt.</p><p>Meditative Beschäftigungen können ja als durchaus positiv für Körper und Geist angesehen werden, aber beim Fischen bin ich dann doch lieber für etwas mehr Spannung zu haben. Für mich war Meerforellenangeln an der Küste also bisher so: Mitten in der Nacht aufstehen, stundenlang bibbernd bis zum Bauchnabel in der kalten Ostsee stehen und ohne einen Fisch zu Gesicht bekommen zu haben wieder nach Hause fahren. Irgendwann mochte ich einfach nicht mehr.</p><p>Das Fischen auf die Ostsee-Silberbarren kann aber auch anders sein, wie ich nun erfahren durfte. Kumpel Marko lud mich ein, ihn und seinen ehemaligen Studienkollegen Jesco ans Wasser zu begleiten. Und der weiß nun wirklich wie's funktioniert, denn Ende März standen bereits über 100 Meerforellen in seinem Fangbuch - nur im Jahr 2012 versteht sich!</p><p>Um eine lange Geschichte kurz zu machen: Gleich mit dem allerersten Wurf legte Jesco eine silberblanke Meerforelle vor und es folgten für uns drei noch weitere fünf Meermänner an diesem Vormittag! Ein paar Fehlbisse und Aussteiger kamen noch hinzu, außerdem sahen wir mehrere Fische buckeln, die sich aber nicht zum Zupacken überreden ließen. </p><p>Macht aber nix - war auch so schon erfolgreich genug!</p><p>Meerforelle? Jetzt mag ich wieder!</p><p>Florian Läufer</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Welsangeln am Po</title>
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                <description><![CDATA[<p>Für mich war es die erste Tour an den italienischen Po, zu dem mich Angelpartner Jan Borek aus Brandenburg mitgenommen hatte. Für ihn war es inzwischen der 15. Trip an diesen wilden Fluss im Norden Italiens. Gut so, denn Jans reichhaltigen Erfahrungen waren Gold wert in einer Phase, in der die Welse nur mangelhaften Appetit hatten. Kurz: Die Fischerei war wirklich schwierig. Trotzdem konnten wir mehr als ein Dutzend der geheimnisvollen Giganten überlisten und fotografieren. </p><p>In vierzehn Nächten beangelten wir 7 unterschiedliche Angelstellen und waren die ganze Zeit mit dem Fang von Köderfischen, Erkundung neuer Angelstellen und dem Auf- und Abbau unserer Camps beschäftigt - anstrengend. Um trotz aller dringend benötigter Ausrüstung möglichst mobil bleiben zu können, verzichteten wir auf große Zelte und versuchten minimalistisch zu Angeln. Im Einsatz waren der CHUB Oval Brolly und das CHUB S-Plus Shelter, die beide innerhalb von 90 Sekunden aufgebaut sind. Damit gestaltete sich das ständige „moven&quot; einfach und unkompliziert. Als „Heizung&quot; - bei teilweise sehr niedrigen Temperaturen - half Mutter Natur: Das ausgetrocknete Treibgut brannte hervorragend und brachte fast schon echtes „Wohnzimmer-Feeling&quot; auf.</p><p>Florian Läufer   </p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Fliegenfischen auf Großforellen im Ahauser Stausee</title>
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                <description><![CDATA[<p>Die großen Talsperren im Sauerland wie der Biggesee oder die Sorpetalsperre sind für ihre großen Seeforellen über die Region hinaus bekannt. Wer hier mit der Fliege erfolgreich sein will, muss in der Regel viel Zeit investieren um die derzeitigen Standplätze der Großsalmoniden herauszufinden. </p><p>Der Nachstau des Biggesees, der sogenannte Ahauser Stausees weist im Vergleich zu den großen Talsperren eine verhältnismäßig kleine Wasseroberfläche auf. Bei Vollstau ist dieser See gerade mal 50 ha groß. Der Ahauser Stausee wird mit Tiefenwasser aus dem Biggesee gespeist, was den Stausee zu einem idealen Lebensraum für Salmoniden macht.</p><p>Durch die Wasserkraftnutzung unterliegt dieser See einem Schwall- und Sunkbetrieb, d.h. über den Tag muss man sich auf wechselnde Wasserstände einstellen. </p><p>Dennoch stellt dieses Gewässer ein exzellentes Revier für das Fliegenfischen auf Großforellen dar. Durch die wechselnden Wasserstände weisen die Forellen starkes Migrationsverhalten auf, d.h. auch trotz der relativ kleinen Größe des Stausees müssen die Forellen gesucht werden. Die Fische sind nicht standortstreu. Neben Bach- und Seeforellen kommen in dem Stausee auch vereinzelt Regenbogenforellen vor, die aus der einmündenden Bigge zugewandert sind. </p><p>Durch eine gute Nahrungsverfügbarkeit und hohe Biomasse an Wirbellosen und Kleinfischen hat dieses Stillgewässer eine überdurchschnittlich hohe Dichte an Großforellen, der Befischungsdruck ist aber auch dementsprechend hoch. Wer gerne einmal beim Fliegenfischen eine Forelle von 60, 70 oder sogar 80 cm aus einem heimischen Gewässer überlisten möchte, hat an diesem Stausee wirklich gute Chancen diesen Traum zu verwirklichen. Als gute Fliegenmuster haben sich Imitationen der Köcherfliegenlarve sowie kleinere Streamer, die im Dekor einer Elritze gehalten sind, erwiesen.</p><p>Der Ahauser Stausee wird wie die großen Talsperren im Sauerland durch den Ruhrverband bewirtschaftet. Alle Informationen zu den Tageskarten, Tageskartenausgabenstellen und den Fischereibestimmungen finden Sie auf der folgenden Homepage: <a href="http://www.ruhrverband.de/">http://www.ruhrverband.de/</a> </p><p>Florian Böttcher und Matthias Meyer, Team Casting-Clinic (<a href="http://www.casting-clinic.de/">http://www.casting-clinic.de/</a>) </p><p>&nbsp;</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 05 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Forellensaison in greifbarer Nähe!</title>
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                <description><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p>Ich bekomme schon feuchte Hände bei dem Gedanken die ersten Büsche und Sträucher zu durchstreifen um ans geliebte &quot;Bachgold&quot; zu gelangen!</p><p>Geht es euch auch so? Im Moment bereite ich alles für den Ernstfall vor. Soll heißen, Rollen werden mit Schnur bespult und gereinigt, Köder werden montiert, Drillinge ersetzt usw.</p><p>Ja, auch das muß getan werden um erfolgreich bei der Jagd au Forellen zu sein.</p><p>In diesem Jahr werde ich bei der Angelei am Bach mal ein bisschen in der Gummikiste kramen und mit kleinen Gummifischen und No-Aktion Shads zwischen 3 und 7 Zentimeter die tiefen und oft unzugänglichen Rinnen und Kurven abtasten.Denn die Dicken stehen zumeist tief im verborgenen und lassen den unerfahrenen Jünglingen den Vortritt. Schafft man es bis zum Standplatz der &quot;Dicken&quot; vorzudringen, kann der Traum von einer mehrpfündigen schnell zur Realität werden.</p><p>Wichtig! Lautlose Positionierung am Angelpatz und konzentrierte Würfe, nichts ist schlimmer als verhedderte Kunstköder auf der anderen Bachseite.</p><p>In diesem Sinne...</p><p>Markus Schmidt </p><p>&nbsp;</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 05 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>The Perfect Day</title>
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                <description><![CDATA[<p><strong></strong></p><p>„Was für ein göttliches Gewässer!&quot;, dachte ich, während ich das Flüsschen betrachtete, an das mich mein Ausflug geführt hatte. Das Wasser war sichtig wie Kristall und zeigte eine Fülle von Wasserpflanzen, die sich in langen Fahnen in der Strömung wiegten. Das Licht der Nachmittagssonne ließ den Flusslauf leuchten und leicht konnte man die zwischen den Fahnen stehenden Flossenträger ausmachen. Eine beständige Oberflächenaktivität ließ keinen Zweifel offen: Jede Menge wilde Bachforellen - und alle wie besessen von den zahlreich schwärmenden Eintagsfliegen.</p><p>Ich befand mich im Urlaub, genauer gesagt auf einem spontanen Kurztrip in die Tiroler Berge, und obwohl ich nur einen Tag Zeit hatte, um mich dem Fischen zu widmen, war die Fliegenrute natürlich mitgereist und ich nun auf Erkundungstour auf der Suche nach... genau diesem Flussjuwel, das da vor mir lag. Kurz darauf hatte ich den Pächter ausfindig gemacht, die Lizenz erworben und gleich ab dem nächsten Morgen gehörte das Traumflüsschen für einen ganzen Tag nur mir allein.</p><p>Meine hübsche Begleiterin in diesen Stunden war eine Hardy Uniqua in #4, bestückt mit gut vier Metern Vorfach und einer kleinen Klinkhammer an der Schwimmschnur. Kurz darauf stand ich im Wasser und bestaunte, mit welcher Vehemenz die Forellen aus den Krautfahnen emporschossen, um sich die schlüpfenden Fliegen zu schnappen. Alle paar Meter stand eine Gute zwischen den Halbstarken. Ein gezielter Wurf, ein sanftes Aufsetzen an feiner Spitze und es klappte fast immer. Die Fische nahmen mit Begeisterung die Fliege, um gleich nach dem Hakensetzen wilde Fluchten und Sprünge hinzulegen. Und ihre Schönheit gebührte dem perfekten Ort.</p><p>Am Nachmittag verschwand die Sonne und ein kurzer Regenguss beendete schließlich das enthusiastische Steigen. Ich beschloss, während des restlichen Tages noch etwas Strecke zu machen, und fischte von nun an „dirty style&quot; mit kurzem Vorfach und einem kleinen Streamer. Es folgten wilde Attacken und viele Angreifer waren regelrecht zu schnell, um den Haken sauber setzen zu können. Dafür waren es stets die großen Jungs, die hängen blieben. Einige Fische legten ordentliche Verfolgungssprints hin und schoben dabei eine kräftige Bugwelle vor sich auf. Dann hieß es „Gas geben&quot;, bevor es knallte und der ersehnte Schlag durch die Rute ging...</p><p>Nach einiger Strecke entlang des Ufers hielt ich plötzlich inne, als ich einen dunklen Rücken inmitten einer hellen Kiesmulde am sonst bewachsenen Grund entdeckte. Der Fisch stand wie auf dem Präsentierteller nur wenige Meter stromauf. Nach einer Weile der Betrachtung und Bewunderung nahm ich die Leine schließlich auf und machte den Wurf. Der schwarze Woolly Bugger ploppte ins Wasser - perfekt leicht rechts oberhalb des Standplatzes. Ein schneller Strip, der Fisch drehte sich um, riss das Maul auf und schnappte zu. Kurz darauf hielt ich ein großes Männchen in meinen Händen. Sein überdimensionierter Kopf verriet, dass er bereits einige Jährchen auf dem Buckel haben musste, und das große Maul ließ keinen Zweifel an seiner Nahrungspräferenz - ein wirklich herrlicher Fisch!</p><p>Zufrieden packte ich meine Sachen. Ich hatte eine traumhafte Sichtfischerei mit der Trockenfliege erlebt und anschließend noch eine spannende Streamerfischerei. Die Fänge waren zahllos und die Fische wunderschön. Dieser eine Fischtag zu Besuch in Tirol war für mich <em>the perfect day</em>.</p><p>Andreas Schmitt, Team Casting-Clinic (<a href="http://www.casting-clinic.de/">http://www.casting-clinic.de/</a>)</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Die Jagd nach dem Bachsaibling in alpinen Quellbächen</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Der Bachsaibling gehört wahrscheinlich mit zu den farbenfrohesten Salmonidenarten. Durch seinen rot-orange gefärbten Bauch und seine Flossen sowie dem weißen Flossensaum an der Brust-, Bauch- und Afterflosse ist diese Fischart nur schwer zu verwechseln.</p><p>Echte Bachsaiblingsbestände gibt es in Mitteleuropa nur noch wenige. Meist leben diese Populationen in kleinen alpinen Quellbächen.</p><p>In Gewässern, in denen von Gesetzes wegen noch mit Bachsaiblingen bewirtschaftet werden darf, werden in der Regel domestizierte Elsässer-Saiblinge besetzt. Diese Zuchtform des Saiblings ist zwar weitaus frohwüchsiger, farblich aber nicht mit dem Bachsaibling zu vergleichen. Bachsaiblinge sind in unseren Breitengraden oft kleinwüchsig. Fische von über 30 cm stellen daher kleine Methusalems dar. </p><p>Im östlichen Teil des Berner Oberlandes gibt es noch eine Reihe alpiner Quellbäche, die ohne große Bewirtschaftung selbstreproduzierende Bestände aufweisen. Diese Bäche befinden sich oftmals in Höhenlagen von 1500 Metern und mehr. Durch die Höhenlage gestaltet sich die Fischereisaison recht kurz. Diese Bäche sind in der Regel ab Mitte Mai bis Anfang Juni schneefrei und gefahrlos zu erreichen. </p><p>Es ist eine tolle Fischerei, mit der leichten Fliegenrute und der Trockenfliege auf Bachsaiblingsjagd zu gehen und das in einem traumhaften Bergpanorama. </p><p>Das in Innertkirchen gelegene Hotel Urweider (<a href="http://www.urweider.ch/">http://www.urweider.ch/</a>) und die Reichenbach-Lodge in Meiringen (Fam. Zumbrunn, Tel.: 0041 33971 2259), eine Fischereipension für Selbstverpfleger, haben sich auf die Bedürfnisse von Fischern spezialisiert und organisieren Ihnen die benötigten Fischereilizenzen, damit einem gelungenem Fischabenteuer nichts mehr im Wege steht.</p><p>Matthias Meyer, Team Casting-Clinic (<a href="http://www.casting-clinic.de/">http://www.casting-clinic.de/</a>) </p><p>&nbsp;</p><p>Text zu den beigefügten Bildern (in Reihenfolge)</p><ul><li>1. Ohne Frage, wahrscheinlich die farbenfrohste Salmonidenart </li><li>2. Eine der ersten Fischtage der Saison</li><li>3. Ein wunderschöner Bachsaibling im Drill</li><li>4. Fliegenfischen am kleinen alpinen Sturzbach</li><li>5. Was für ein Bachsaibling</li><li>6. Frühlingserwachen am kleinen Gebirgsbach</li><li>7. Herbstimpressionen im Hochgebirge</li><li>8. Bachsaibling - Kurz vor der Landung</li></ul>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Tal der Giganten</title>
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                <description><![CDATA[<p>Zittrig werfe ich meine Rute aus. Im Hinterkopf nur ein Gedanke was ist wenn &quot;er&quot; beißt?</p><p>Gemeint ist einer der gigantischen Huchen an der Drina in Serbien. Das wohl beste Huchengewässer weltweit für den Europäischen Huchen.</p><p>Die Masse und Größe der dort vorkommenden Fische ist fast unvorstellbar.</p><p>Unabhängig davon ist der Huchen warscheinlich einer der inteligentesten Predatoren, der sich unter der Wasseroberfläche bewegt.</p><p>Damit will ich nur sagen, daß auch hier einem die Fische nicht in den Kescher springen.</p><p>Am ersten Tag meiner Reise herrscht optimales Huchenwetter. Ein warmer Tag nach einer längeren Kälteperiode, zu meinem Entsetzen erfahre ich das am Vortag von 6 Anglern sieben Fische bis 14 Kilogramm gefangen wurden, alle an einem Platz!</p><p>Sind wir schon wieder zu spät?Ich hoffe nicht. Wurf um Wurf suche ich die bis zu 20 Meter tiefen Pools nach Fischen ab doch es tut sich nichts. Die Schwammkoppen finden keine Abnehmer. Einzig und allein die gefräßigen Felsen stehlen mir den ein oder anderen Köder. Doch ohne Risiko gibts auch meist keinen Erfolg.</p><p>Der Huchen ist ja bekanntlichermaßen der Fisch der tausend Würfe, was im Winter jedoch eher eine Untertreibung ist.</p><p>Am vierten Tag nach circa 2500 Würfen, war es dann soweit und Freund Hucho lies sich zu einem zaghaften Biß hinreißen.</p><p>Ergebnis - Nichts!! Zu kurz und zaghaft um überhaupt irgendwie einen Anhieb zu setzen. Einen Tag später das gleiche, wieder so ein vermeintlicher Forellenbiß welcher jedoch von einem vorsichtigen Huchen stammt.</p><p>Dann am Abend sollte es doch noch passieren, einer unserer italienischen Mitangler hat einen Biß und kann am &quot;Tausend Huchen Pool&quot; einen Fisch mit einem Lipples Wobbler haken. Nach kurzem Drill liegt der Jüngling an Land. Mit 90cm und 6,2 Kilogramm noch einer von den ganz kleinen.</p><p>Also stimmt der Satz unseres Guides den er beim Abendessen stetig wiederholte doch nicht.</p><p>Dieser lautete: Huchen und Hexen existieren nicht! Glaubwürdig nach tausenden von Würfen hatte man manchmal schon das Gefühl hatte das es so ist. Wenn da nicht immer wieder die Fangmeldungen von anderen Anglern wären.</p><p>Trotz vollem Einsatz sollte dies der einzigste Fisch dieses Tripps bleiben. Alle mitgereisten waren sich einig wir kommen wieder und dann soll der Huchen kein Fabelwesen mehr bleiben!</p><p>Interresse mehr Infos unter <a href="http://www.montenegro-fishing-paradise.com/">http://www.montenegro-fishing-paradise.com/</a></p><p>Euer Markus Schmidt</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Seeforellenmarathon</title>
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                <description><![CDATA[Auf der Jagd nach der Königin der Alpen <p>Smaragdgrünes Wasser, eingebettet in eine atemberaubende Bergkulisse - die großen mitteleuropäischen Voralpenseen stellen nicht nur durch ihr optisches Erscheinungsbild attraktive Angelreviere dar, sie beherbergen auch eine der großwüchsigsten Formen unserer einheimischen Forelle, die Seeforelle (<em>Salmo trutta lacustris</em>).</p><p>Insbesondere zur Winterzeit und in den ersten Frühlingswochen sind die Chancen eine Seeforelle vom Ufer aus mit der Fliegen oder Spinnrute zu überlisten besonders gut. Zu dieser Jahreszeit halten sich auch die größeren Exemplare in den ufernahen Bereichen auf, weil sie in den oberen Wasserschichten auf Nahrungssuche sind. Selbst beim Schleppfischen werden zum Saisonbeginn bevorzugt Wassertiefen zwischen 0,5 bis 6 Meter befischt.</p><p>Auch wenn die Seeforellenfischerei in der bestehenden Literatur mit &quot;Strecke machen&quot; umschrieben wird, so kann es sich auszahlen, wenn man im Vorfeld recherchiert, wo interessante Seeforellenbuchten liegen bzw. wo regelmäßig kapitale Seeforellen gefangen werden. Auf diese Stellen sollte man den Fokus legen, denn hier könnte sich der eine oder andere Wurf besonders lohnen und den ersehnten Fisch bringen.</p><p>Es gehört schon ein wenig Motivation dazu, der oftmals unangenehmen Witterung zu trotzen, um auf den erhofften Biss zu warten. Der Fangerfolg beim Seeforellenfischen hat sehr viel mit Ausdauer zu tun. Wer bereit ist Zeit zu investieren, mitunter sogar mehrere Tage, bei dem wird sich langfristig auch ein Fangerfolg einstellen. Für einen passionierten Salmoniden-Jäger wird es immer etwas Faszinierendes sein, eine naturgewachsene und silberblanke Seekönigin in den Alpen- oder Voralpenseen zu überlisten.</p><p>Nachfolgend eine kurze Zusammenstellung einiger interessanter Seeforellenreviere mit Saisoneröffnungsterminen in Mitteleuropa (Stand: 2011/2012): </p><p align="left"><strong>16. Dezember </strong></p><ul><li>Lac de Joux (CH), Traunsee (AT) und Attersee (AT)</li></ul><p align="left"><strong>26. Dezember</strong></p><ul><li>Vierwaldstättersee (CH), Zugersee (CH), Zürichsee (CH), Walensee (CH), </li><li>Lago Maggiore (CH) und Sanersee (CH)</li></ul><p align="left"><strong>01. Januar </strong></p><ul><li>Wolfgangsee (AT)</li></ul><p align="left"><strong>10. Januar</strong></p><ul><li>Bodensee (DE, CH, AT)</li></ul><p align="left"><strong>14. Januar</strong></p><ul><li>Neuenburgersee (CH)</li></ul><p align="left"><strong>01. Februar </strong></p><ul><li>Brienzersee (CH), Thunersee (CH),</li><li>Plansee (AT) und Heiterwangersee (AT)</li></ul><p align="left"><strong>01. März </strong></p><ul><li>Walchensee (DE), Starnbergersee (DE), Ammersee (DE) und Weissensee (AT)</li></ul><p>&nbsp;</p><p>Matthias Meyer, Team Casting-Clinic (<a href="http://www.casting-clinic.de/">http://www.casting-clinic.de/</a>)</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Quappen schnappen</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[<p>Hagel, Sturm und Temperaturen um den Gefrierpunkt. An Angeln ist bei solchen Wetterbedingungen nur schwer zu denken. Aber, es galt eine Mission zu erfüllen: Quappen fangen, denn die mögen's ungemütlich! Für die Rute und Rolle-Redakteure Arnulf Ehrchen und Tobias Norff war die Quappe schon seit Jahren der ganz persönliche Angstgegner. Viele Versuche scheiterten, der Wille blieb aber ungebrochen.</p><p>Hardy &amp; Greys-Marketingleiter Stefan Meyenburg lud im Dezember an sein Hausgewässer ein, um einen erneuten Versuch auf die Süßwasserdorsche zu starten. Mit dabei: Hardy &amp; Greys-Teamangler Florian Läufer. </p><p>Um eine lange Geschichte kurz zu machen: Es hat geklappt! Es ließen sich gleich mehrere der gefleckten Heimlichtuer die angebotenen Fischfetzen und Tauwürmer schmecken. Jippiyeeah! Mission erfüllt!</p><p>Der vollständige Fotoreport kann auf vier Seiten in der Februar-Ausgabe Rute &amp; Rolle gelesen werden!</p><p>Florian Läufer  </p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Kurzentschlossen</title>
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                <description><![CDATA[<p>Kurzentschlossen</p><p>Die Tage werden kürzer und die Nächte kühler. Ende Oktober ergab sich kurzfristig die Möglichkeit 2 Tage am Wasser zu verbringen.</p><p>Gleichwohl wissend, dass die Uriane dabei sein sollten sich Winterspeck anzufressen, konnte ich mir die Chance natürlich nicht entgehen lassen.</p><p>Gesagt getan Auto gepackt und es ging los zu einem Fluss nach Frankreich.</p><p>Ich bezog einen Platz der mir schon durch eine vorherige Saison bekannt war. Es ist eine markante Stelle, die sehr tief ist. Interessant sind tiefe Spots im Herbst/Winter, da die Waller diese als Rückzugsgebiete nutzen.</p><p>Schnell waren die Ruten montiert und ausgelegt.</p><p>Ich befischte gezielt die Kanten der Vertiefung, um den aktiven Fischen nachstellen zu können.  </p><p>Nebenbei bestückte ich noch die Feederrute, um den Köderfischvorrat nicht versiegen zu lassen. Hierfür benutze ich die Prodigy TX SL Feeder in 12'.</p><p>Ich machte es mir auf der Liege bequem als sich kurze Zeit später die erste Rute verneigte.Nach einem beherzten Anschlag stieg der Fisch jedoch aus. </p><p>Der erste Tag verging ohne den erhofften Erfolg. Interessant jedoch war, dass fast jeder Köder Bissspuren aufwies. Deshalb entschloss ich mich am zweiten Tag kleinere Hacken zu montieren. </p><p>Die Montagen lagen und die Sonne läutete langsam die Dämmerung ein. Auf einmal schlug eine Rute heftig Richtung Gewässer. Nach dem Anhieb dachte ich nur - jawoll, das ist ein Guter -  und ich sprang direkt ins Boot und begann den Fisch zu drillen.</p><p>Nach einem guten Kampf war der Waller schließlich im Boot und ich überglücklich.Der Rest der Nacht verlief ruhig. Aber nach so einer Aktion ist das zu verkraften.</p><p>In diesem Sinn tight lines </p><p>Euer Thomas </p><p> </p><p><strong>Ankündigung von Greys: Die Gerüchte stimmen, wir entwickeln seit geraumer Zeit Welsruten! Im Sommer werden diese nach einer erfolgreichen Saison Testfischen voraussichtlich erhältlich sein. Das Warten bis dahin wird sich lohnen!!!</strong></p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Erfolg mit der Zweihand</title>
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                <description><![CDATA[<p>Seit kurzer Zeit ist das neue Buch &quot;Erfolg mit der Zweihand&quot; von Bernd Kuleise erhältlich. Es richtet sich an alle, die die Zweihandfischerei interessiert. Einsteigern gibt das Buch einen präzisen Überblick über die Zweihandfischerei und was sie bietet. Zudem sind im Buch viele Gerätetipps enthalten, was die richtige Zusammanstellung und Anwendung angeht. Fortgeschrittene und Profis kommen ebenfalls auf ihre Kosten, man findet immer wieder neue Anregungen und Empfehlungen.</p><p>Das unterhaltsam geschriebene Buch beinhaltet eine Fülle an Informationen, die der Autor sehr gut vermittelt.</p><p>Das hochwertige Buch mit festem Umschlag, hochwertiger Bindung und vielen Farbbildern, sowie Zeichnungen ist über <a href="http://www.north-guiding.com">www.north-guiding.com</a> erhältlich. Ein sehr schönes Buch, mit dem wir uns auf die neue Saison vorbereiten können. </p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Tue, 03 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Elbzander</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Auf der Reeperbahn...</p><p>...gibt es viele interessante Sachen zu entdecken. Wir waren nur einen Katzensprung davon entfernt und anglerrisch viel interessanter, erstreckt sich hier eines der besten Zanderreviere Deutschlands, der Hamburger Hafen.</p><p>Warum also nicht mal dort einen Versuch starten und &quot;auf Ansage Zander fangen&quot;, so das Statement von unserem Guide Benni Hoffmann. Sicherlich gibt es keine 100prozentige Fanggarantie, aber die Chancen dort Fisch zu fangen sind mehr als gut.</p><p>Benni kennt sich mittlerweile sehr gut in diesem Revier aus und sein bestens ausgerüstetes Lund Boot brachte uns schnell zu den Hot-Spots. Ein Boot ist im Hafen selbstverständlich ein großer Vorteil, kann man doch so, für den Uferangler unerreichbare Stellen wie gesperrte Betriebsgelände ansteuern, auch ein Platzwechsel gestaltet sich viel einfacher.  </p><p>Mein Angelkumpel Bernd und ich wollten an diesem Tag den Zandern vertikal entgegen treten. Eigentlich die beste Technik fischt man vom Boot aus in einem Hafen. Exakte Köderführung und direkten Kontakt zum Grund bringen hier die Vorteile. </p><p>Unser Gerät bestand aus den neuen Greys Prowla Platinum Specialist Pro Ruten in 1,98m Länge. Es gibt unterschiedliche Modelle in den Wurfgewichtsklassen bis 15, 25g, 50g, 80g und 100g, wahlweise für Stationär- oder Multirolle ausgelegt. Ich kam mit der speziell für diese Angeltechnik entwickelte Vertical Jig in 50g bestens zurecht. Wir nutzten Prototypen dieser neuen Serien, die ab Januar im Fachhandel erhältlich sein werden. Die kleine Baitcaster-Multi bespulte ich mit 13er Geflecht und schaltete ein 30er Fluorocarbonvorfach vor. </p><p>Guide Benni empfahl uns No-Action Shads in 14,5cm wie den altbewährten Fin-S Fish in rot, orange aber auch blau-weiß an einem 30g Rundkopf mit 4/0 Haken. Bedenkt man die Tidenströmung sind diese Gewichte angebracht. Für vorsichtig beißende Fische schalteten wir einen kleinen Stinger dazu.</p><p>So ausgerüstet steuerten wir interessante Stellen wie Hafeneinfahrten, Spundwände, Strömungskanten und Löcher an. Nach Herablassen des Köders hebt man diesen kurz an, verweilt ca. 20-30cm über Grund und lässt ihn wieder langsam herab. Die Bisse kommen dann meist in der Absinkphase. Es dauerte nicht lange und Benni konnte den ersten Zander des Tages fangen. Auch Bernd fing bald seinen ersten Fisch. An der nächsten Stelle konnte ich nachlegen. Wir fingen an diesem schönen Angeltag 5 Zander von 55 bis 65cm bei 2 Aussteigern und einen dicken Brassen als Beifang.</p><p>Aufgrund der plötzlich steigenden Temperaturen am Vortag ein eher durchschnittlicher Tag wie Benni uns sagte, aber als Schneider ist er noch nie nach Hause gefahren. Also doch Zander auf Ansage, es hat sich bewahrheitet. Wir werden wieder nach Hamburg fahren, das ist sicher!</p><p>Petri und eine schöne Adventszeit! Euer Matthias.</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Barsche!!!</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Barsche - geschickte Augenjäger</p><p>Hecht und Zander stehen bei Raubfischanglern hoch im Kurs. Barsche werden dagegen oftmals nur als Beifang wahrgenommen. Zu Unrecht. Denn sind die gestreiften Stacheljäger erst dem Jugendalter entwachsen, werden sie zu gewitzten Rudelräubern, die nicht leicht zu fangen sind. Ganz besonders in klarem Wasser kann man sich als Angler an ihnen die Zähne ausbeißen - eine tolle Herausforderung! </p><p>Ich liebe es, ihnen mit allen Varianten der modernen Gummiköderangelei zu Leibe zu rücken. Kleine Köder, an dünner Fluorocarbonschnur angeboten und sensibel geführt schauen sich die Barsche dann auch gerne mal etwas genauer an. Die Bisse sind oftmals kaum zu spüren. „Meine&quot; Barschrute ist nach vielen Versuchen inzwischen die „Greys Prowla Platinum Drop-Shot&quot; mit 2,13m Länge und einem Wurfgewicht von 5 bis 28 Gramm geworden. Nicht nur beim Drop-Shot-Angeln, auch bei gejiggten Ködern setze ich die Rute gerne ein. Aufgrund der geringen Länge gelingen mir damit gezielte Würfe unter überhängende Bäume spielend leicht. Die Köderführung ist ebenfalls deutlich einfacher als mit längeren Ruten und den Biss spüre ich auch viel intensiver, wenn er durch den kurzen Blank zuckt. </p><p>Also, auf geht's ans Wasser. 40 Zentimeter ist das Etappenziel, jeder Zentimeter mehr ein kleiner Bonus.    </p><p>Florian Läufer</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>90 - 60 -90</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Ein geplatzter Wallertrip war Ursache für Plan B. Statt italienischen Welsen wollten Kumpel Jan Borek und ich deutschen Hechten auf die Zähne fühlen. Im Gepäck: Jerkruten, Titanvorfächer und jede Menge Jerkbaits in Extra-Large. Gleich am ersten Tag trat Jan mit einem knappen Meter den Beweis an, den ich zur restlosen Überzeugung benötigte, dass selbst bei kräftigem Ostwind die Hechte ins Flachwasser kommen. Unglaublich.</p><p>Neben einigen tief gefangenen Kleinhechten mit Körpergrößen um 60 cm, waren es letzten Endes ein halbes Dutzend strammer Hechte von 90 bis mehr als einen Meter Länge, die im Flachwasser deutliche Bissspuren als Erinnerung auf unseren Jerkbaits hinterließen. Wie so oft, verwendete ich meine „Greys Prowla Platinum Power Jerk&quot; mit 30-140 Gramm Wurfgewicht. Selbst auf volle Wurfdistanz kamen die Anschläge hervorragend durch, so dass auf die kurzen aber turbulenten Drills weitere Erinnerungen für das Fotoalbum geschaffen wurden. Aber sehen Sie selbst....</p><p>&nbsp;</p><p>Florian Läufer    </p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Spürangeln auf die Schnelle!</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Gerade hat mich einer meiner Kollegen angerufen, ob ich nicht Zeit hätte mal kurz auf Barben zu angeln.</p><p>Wie - so auf die Schnelle oder was? Da geht doch nichts.</p><p>Gesagt getan, keine Stunde später sitze ich im Auto um mich auf den Weg zu machen. Wir haben nur 3,5 Stunden Zeit zu Angeln doch Jochen ist der Barbengott und kennt Gewässer und Stellen wie seine Westentasche. Es herrschen schon seit Wochen schlechteste Bedingungen, zu mild, kein Regen und niedrige Wasserstände lassen die Erfolgsaussichten schwinden. Doch nicht mit uns.</p><p>An einem kleinen Wehrgumpen beziehen wir unseren Platz und ich gehe mit meiner Marksman Avon die perfekt für solche Aktionen ist, in Stellung. Nur mit zwei Klemmbleien am Seitenarm lasse ich das Madenbündel im Kehrwasser umhertreiben. Ich habe bewusst nicht gefüttert da an so einem kleinen Gewässer die Scheuchwirkung viel zu groß wäre. Da wir keine Zeit haben muß es also auch so funktionieren.</p><p>Schon nach der dritten Runde bekomme ich einen gleichmäßigen Biss, so macht Spürangeln Spaß!</p><p>Nach einem satten Anhieb erfolgt ein gnadenloser Drill.</p><p>Ja, jetzt weis ich wieder warum Barbenangeln so viel Spaß macht.</p><p>Das 20er Fluo-Carbon Vorfach hält und ich kann nach kurzer Zeit eine herrliche goldfarbene Bartelträgerin in den Armen halten.</p><p>In der folgenden Stunde gehen noch mehrere Artgenossen ins Netz und ich kann hochzufrieden die Heimreise antreten.</p><p>Also, viel Spaß beim Spürangeln und lasst die Avons Qualmen!</p><p>Markus Schmidt</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 11 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Method Feedern - effektiv und ganz einfach!</title>
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                <description><![CDATA[<p>Method-Feedern</p><p>In den letzten Monaten las man viel über das Method-Feedern. Einige interessante neue Produkte weckten auch mein Interesse und ich wollte ebenfalls diese Angeltechnik versuchen. </p><p>An einem sonnigen Tag Ende Oktober machte ich mich auf den Weg zu einem kleinen Gewässer eines befreundeten Anglers. Da ich dort bereits einmal Fischen konnte, kannte ich die interessanten Stellen und wählte meinen Angelplatz so, das ich eine markante Stelle mit der Feederrute auf ca. 35m erreichen konnte. 3 Testwürfe mit der 13' Hardy Marksman Extreme Feeder reichten aus, um den 30g Method-Feeder genau vor einem Hindernis im Wasser zu platzieren. Die 22er Hauptschnur wird bei dieser Methode in den Schnurclip der Rolle eingehängt, so erreicht man immer die gleiche Entfernung. Wie beim normalen Feedern hebt man die Rute nach dem Abwurf wieder nach oben. Sobald der Schnurclip erreicht ist, folgt man mit der Rutenspitze dem Method-Feeder bis er die Wasseroberfläche erreicht, so fällt er einigermaßen sanft ins Wasser.</p><p>Die Rute wird mit Hilfe eines Rutenhalters genau über dem Wasser in einem 45 Grad Winkel abgelegt und die 2,5oz Spitze leicht gespannt. Wichtig ist, dass der Method-Feeder nicht mehr bewegt wird, da wir mit nur 10cm langen Vorfächern fischen und so garantiert wird, dass der Hakenköder direkt im Futter liegt. Ich wählte die neuen gebundenen Bitefinda Haken von Greys in Größe 10 an einem 20er Mono-Vorfach mit Haar. Diese Haken besitzen keinen Widerhaken. Auch ein Test, ob man ohne Widerhaken mehr Fische verliert oder nicht.</p><p>Als Futter für den Method-Feeder kann man normales Grundfutter verwenden oder spezielles Method-Feeder-Futter. Ich vertraute einer Fertigmischung von Sensas. Dieses spezielle Futter besitzt grobe Partikel und Micropellets. Ideal wenn viele und große Fische am Platz sind. Durch das Grundfutter wollte ich die Fische schnell an den Platz ziehen. Als Hakenköder am Haar hatte ich mir Miniboillies, Pellets und Mais zurechtgelegt. Zu erwähnen ist noch, dass das Futter die richtige Konsistenz haben sollte, damit man den Method-Feeder richtig befüllen kann. Zunächst recht trocken angerührt kann man das Futter durch kleine Zugaben von Wasser optimal einstellen. Ich bereitete mir eine kleine Schüssel mit Wasser vor, damit man Feeder und Mould bei Bedarf auswaschen kann.</p><p>Als zweite Mischung sollten kurz eingeweichte 2mm Feed-Pellets von Sonubaits dienen. Wichtig ist diese Mischung, damit man große Fische am Platz halten kann.</p><p>Der erste Wurf und nach ca. 5min der erste Biss. 2 kurze Ausschläge an der Spitze und die Rute zog krumm. Ein kurzes Zucken an der Feederspitze sollte noch nicht mit einem Anschlag quittiert werden, da wir ja mit einer Selbsthakmethode fischen. Beim Drill sollte die Rute kurz über dem Wasser gehalten werden und die eigentliche Drillarbeit nur über gefühlvolles gleichmäßiges Einkurbeln erfolgen, so lässt sich der Fisch recht zügig heran drillen. Ist der Fisch kurz vor dem Ufer, hebt man die Rute und versucht den Fisch zu keschern. Das Ergebnis war ein gut 5pfündiger Spiegler.</p><p>Ein guter Einstand! </p><p>Ich wollte an diesem Tag eine zweite recht erfolgreiche Methode versuchen: Das Fischen mit dem Pellet-Waggler. Um es gleich vorweg zu sagen. Das typische Pellet-Waggler-Fischen, wie man es von den englischen Commercials kennt, kann man auf deutsche Verhältnisse nicht übertragen, denn da wird der Pellet meistens im Mittelwasser angeboten und die Karpfen nehmen den Köder im Absinken. Ein Luxus, der nur bei einer hohen Bestandsdichte richtig funktioniert. Leider so in Deutschland nicht der Fall. Ich finde der Pellet-Waggler hat aber in Deutschland auch seine Berechtigung. Denn in flachen Seen kann durch die kompakte Bauart des Wagglers recht erfolgreich gefischt werden. Gerade die neuen Rippla-Waggler von Greys haben durch die Rippen am oberen Teil der Pose eine geringe Eintauchtiefe, was zu einer verminderten Scheuchwirkung führt. Der Waggler stellt sich sehr schnell auf und man kann einen schnellen Biss sofort erkennen. Traditionell werden diese Posen mit kurzen Float-Ruten, wie zum Beispiel die neue Prodigy TX in 11ft gefischt. Im flachen Wasser liegt die gesamte Bebleiung direkt an der Pose. Nur zwei 8er Schrote direkt über dem 25cm Vorfach dienen als Bissanzeigebleie.</p><p>Ich biete den Hakenköder bündig bis 5cm aufliegend an. Als Hakenköder dienen Softpellets und Mais, die ich direkt auf den Haken ziehe, aber auch das Verwenden von Pelletbändern mit harten Ködern ist hier erfolgreich. Durch regelmäßiges Schießen von einigen Pellets und Mais bereite ich so einen Futterplatz links von mir in ca. 18m Entfernung vor. Ich verzichte hier auf den Schnurclip und markiere mir die Entfernung mit einem Schnurmarker auf der 22er Hauptschnur.</p><p>Es läuft an diesem Tag prächtig, in guten Abständen kann ich im Wechsel der beiden Methoden einige schöne Karpfen von 3 bis 6 Pfund fangen.   </p><p>Der Erfolgsköder an diesem Tag war ein weißer Miniboillie. Welcher Köder am Angeltag der richtige ist, kann man nur durch Ausprobieren herausfinden. Wichtig ist eine gute Vorbereitung, so dass man einige Köder zur Auswahl dabei hat. Übrigens funktionierten die Haken ohne Widerhaken sehr gut. Nur ein Aussteiger von ca. 10 Karpfen in knapp 3 Stunden konnte ich verzeichnen.</p><p>Ich bin auf jeden Fall von diesen Methoden begeistert und werde es wieder versuchen. Probiert es auch an euren Vereinsgewässern, ihr werdet ganz bestimmt begeistert sein.</p><p>Greys Bitefinda Vorfächer und Greys Rippla Posen sind voraussichtlich noch im Dezember 2011 beim Fachhändler erhältlich.</p><p>Petri und beste Grüße. Matthias</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Hecht, Hecht, Hurra!</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Der Herbst kommt - nein, er ist schon da! Das sagen zumindest die ersten gelb-braunen Blätter an den Bäumen! Das weichende Grün ist für mich das Startsignal für den Raubfischherbst, der dann in einigen Monaten durch den Raubfischwinter abgelöst wird. </p><p>Die ersten Vorboten in Form von Hecht, Barsch und Zander sind sogar schon ins Fangbuch eingetragen. Und ja, die Metermarke ist für mich bei Meister Esox dieses Jahr ebenfalls schon gefallen. Jepp, gleich beim ersten Versuch mit geworfenen Großködern hat's geklappt. Ausgerüstet mit verschiedenen Gummiködern zwischen 23 und 30 Zentimetern Länge und der kräftigen Ausführung meiner „Greys Prowla Platinum Jerk&quot; - Rute mit einem Wurfgewicht bis 140 Gramm ging es letztes Wochenende ans Wasser. Ich mag diese Rute um meine Gummis im XXL-Format durch Mittelwasser zu leiern. Mit ihr lässt sich den ganzen Tag ermüdungsfrei werfen. Es hat dann auch gar nicht lange gedauert, bis der erste Hecht kurz vor dem Boot seine Zähne in das 28er Fischimitat hämmerte. Biss, Anhieb, energisches Zerren an beiden Seiten der Schnur und ein geglückter Kescherversuch Nr. 1 dauerten an der kurzen, kräftigen Rute nur wenige Minuten. Meter geknackt! Hurra, Herbst ich komme....!       </p><p>&nbsp;</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Bissclips.tv</title>
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                <description><![CDATA[<p>Das Internet-Videoportal &quot;bissclips&quot; hat kürzlich eine Vorstellung der äußerst beliebten Greys Prodigy Klip-Lok Tackle Base veröffentlicht. Diese vielseitige Box hat bereits den Weg zu vielen Karpfen- und Friedfischanglern, sowie Allroundern und Forellenspezialisten gefunden. </p><p>Hier gehts zum Clip:  </p><p><a href="http://www.bissclips.tv/bissclips-tv/tackle-news/die-box-fuer-dein-tackle-2685.html">http://www.bissclips.tv/bissclips-tv/tackle-news/die-box-fuer-dein-tackle-2685.html</a></p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Auf Nachtschicht</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[  <p>Endlich, die Tage werden kürzer, die Nächte dafür länger und kühler. Ich freue mich mit einem lachenden Auge auf den herannahenden Herbst, der für mich immer eine besonders angelintensive, weil fangträchtige Zeit darstellt. Mit einem weinenden Auge blicke ich allerdings auf den Nachtangel-Sommer 2011 zurück, der zwar wettertechnisch keiner war, mich aber dennoch mit seinen typischen Sommerfischen wie Aal, Schleie und Graskarpfen  verwöhnt hat. </p><p>Bevor ich mich aber wieder intensiv mit Hecht, Zander, Barsch &amp; Co. beschäftige, werde ich noch die letzten Wochen nutzen, aus meinen leichten Sommerschlafsack das Tanzen der Knicklichtpose auf der Wasseroberfläche zu beobachten oder dem Dauerton meiner Neuron-Bissanzeiger zu lauschen. Noch ist die Zeit für die Sommerfische nicht abgelaufen. „Ran ans Wasser!&quot; Was wir jetzt nicht fangen, müssen wir dann notgedrungen auf den nächsten Sommer verschieben. Und der ist noch viel zu lange hin.... </p><p>Florian Läufer   </p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 18 Aug 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Mit der Fliege auf Tiefgang</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[  <p>Gerade komme ich von einem meiner Lieblingsgewässer zurück, vom Baggersee.</p><p>Die heißen Temperaturen laden normalerweise nicht gerade zum Forellenangeln ein, schon gar nicht an einen See.</p><p>Die Temperaturen stehender Gewässer sind meistens relativ hoch, da kein direkter Wasseraustausch stattfindet.</p><p>An Baggerseen besteht die Möglichkeit in tieferen, kühleren Bereichen zu angeln, hier werden sich auch vorzugsweise unsere Salmoniden aufhalten.</p><p>In den bis zu 20 Meter tiefen Überbleibseln effektiv und erfolgreich zu Angeln ist dabei die größte Herausforderung.</p><p>Bei meinen vergangenen Versuchen konnte ich feststellen, das die Forellen in bis zu 17 Metern Wassertiefe an den Haken gingen!</p><p>Dies ist nur mit dem richtigen Werkzeug zu bewerkstelligen.</p><p>Am besten haben sich hier Fliegenrute der Klasse 8 bewährt. Sie werfen auch einen großen Forellenstreamer mit Souveränität. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Größe der zu erwartenden Fische. In großen Baggerseen  besteht immer die Chance das noch ein paar alte Fische von vorangegangenen Jahren übrig geblieben sind. Ich hatte Forellen am Band die selbst die 8er Rute kurzfristig alt aussehen liesen. Ein Fisch mit 7 Pfund und mehr hat richtig Dampf! Also keine Scheu vor kräftigerem Material.</p><p>Das einzig Wahre um absolut auf Tiefe zu kommen sind hier unsere Greys Deepseeker-Schnüre. Sie lassen sich hervorragend werfen und gehen sofort auf Tiefe. Mit ihrer 6er Sinkrate (6 inch per second) dringt man in Berreiche vor welche mit gewöhnlichen Schnüren nicht zu erreichen sind.</p><p>Sehr wichtig ist die langsame Führung des Streamers. Am besten in ganz kurzen Rucken mit Pausen einstrippen. Die Bisse sind nur ganz schwach zu erkennen da sehr viel Schnur im Wasser ist und diese das Geschehen träge erscheinen läßt. Trotzdem sollte jeder Zupfer mit einem Anhieb quittiert werden.</p><p>Das fünffache an Bissen, im vergleich zur Konkurrenz sprechen hier eine eindeutige Sprache.</p><p>Das Ergebniss mehrere stattliche Regenbogenforellen, darunter schon zwei Exemplare mit annähernd 70cm!!</p><p>Viel Spass beim ausprobieren</p><p>Euer Markus</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Sensible Aale</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Gerade hat mein Hausgewässer - der Kocher - wieder normalen Wasserstand.</p><p>Eigentlich wollte ich bei schönem Sommerhochwasser angeln gehen, da beißt es meist sehr gut. Egal 3-4 Stunden Kurzeinsatz werden zeigen wie aktiv die Fische wirklich sind. </p><p>Kaum am Wasser angekommen, sehe ich erste Fischaktivitäten in Form von Karpfen und großen Weißfischen an der Oberfläche. Da die Aale des öfteren sehr vorsichtig beißen entscheide ich mich für eine leichte Grundmontage in Verbindung mit den Greys Barbel Ruten. Diese und auch ihre Nachfolgermodelle sind sehr vielseitig einsetzbar und machen einen Höllenspaß.</p><p>Meine Vermutungen werden schon nach wenigen Minuten bestätigt. Im Minutentakt kommen die Bisse. Man hat das Gefühl der Grund wäre übersät mit Fischen. Innerhalb von 3 Stunden verschwinden 100 Tauwürmer (!!!) in hungrigen Mäulern. Selbst mein kapitaler Aal beißt wie ein kleiner Döbel und ich kann das dicke Ding nach harten Kampf sicher landen. Mit grobem Gerät hätte ich komplett in die Röhre geguckt. Udo, mein Angelpartner ging nämlich leer aus obwohl er richtig geangelt hatte, nur eben etwas grober.</p><p>Gleich im Anschluss setze ich noch einen drauf, denn auch ein Karpfen findet in der tiefen Kurve meinen Wurmköder.</p><p>70 Prozent der Bisse konnten nicht verwertet werden, da die Fische zu klein oder zu vorsichtig waren. Ohne den Einsatz von sensiblem Gerät bin ich überzeugt, daß nahezu kein Fisch den Weg in meinen Kescher gefunden hätte.</p><p>Also schleimige Hände und viel Erfolg!</p><p>Markus Schmidt</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Umwege zum Erfolg</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[  <p>Gerade laufe ich am Ufer entlang um den besten Hot-Spots  unserer Bartelträger, den Welsen einen Besuch abzustatten. Der Fluß scheint tot zu sein. Doch nach zwei Stunden Werfen tut sich was. Zwar nicht an meiner Rute aber im Wasser. Kurz hinter einem Brückenpfeiler kann ich steigende Weißfische ausmachen. So wie es aussieht handelt es sich um große Brassen. Bei solchen Ansammlungen von Fischen sind die Welse oft nicht weit. Das Glück scheint mich dennoch verlassen zu haben. Schon 2 Tage später stehe ich an derselben Stelle dieses mal mit den Marksman Avon-Ruten. Schon nach kurzer Zeit kommen die ersten Bisse. </p><p>Das Ergebniss kann sich sehen lassen, mehrere schöne Brassen wandern in die Maschen meines Keschers!</p><p>Fazit: Schaut euch euer Gewässer immer genau an, Beobachtungen beim Spinnfischen brachten mir schon viele gute Erfolge. Zwar war es kein Raubfisch doch die Abteilung Friedfisch konnte zum Fototermin gebeten werden.</p><p>Oft bekommt man auch sehr viel Rückinfo über die Struktur des Gewässers während man auf der Raubfischjagd ist.</p><p>Also Augen auf und los!</p><p>Markus Schmidt</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Slowenien Tour 2011</title>
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                <description><![CDATA[  <p><strong>Getrübte Vorfreude mit Happy End!</strong></p><p>Über Pfingsten entschloss ich mich, mit meinen Freunden Mario und Patrik, einen kurzen Abstecher nach Slowenien zu tätigen. Unsere Vorfreude wurde getrübt als wir an der Soca in Slowenien ankamen. Der sonst smaragdgrüne Fluss war nach tagelangen starken Regenfällen nicht wieder zu erkennen.</p><p>Nach kurzer Besichtigung  entschlossen wir uns, die Soca  oberhalb Bovec  mit ihrem Zufluss Lepena zu befischen, was sich in den nächsten  Tagen als wahrer Glücksgriff herausstellen sollte. </p><p>Kurze kräftige Regenschauer begleiteten uns  am nächsten Tag,  jedoch hatte der Regengott die nächsten Tage Erbarmen mit  uns, das Wasser wurde immer klarer und die Sonne begleitete uns, was aber noch wichtiger war, die Fische meinten es sehr gut mit uns!!!</p><p>Schon nach den ersten paar Metern war Marios neue Hardy 9 ft. # 5 Zenith krumm! Nach der gelandeten 43er Regenbognerdame (was sich als Durchschnittsgröße herausstellte) meinte er nur: „ was für ein geiles Stöckchen&quot;, auch nach seiner 70er Regenbogner „&quot;einfach nur ein Traum dieses Teil&quot;!!! Mein erster befischter Gumpen brachte sofort zwei schöne Regenbogner in den Kescher. Meine Hardy 9 ft. # 5 Angel 2 war wie immer ein sehr zuverlässiger Begleiter.  Auch Patrik, der ein paar Meter weiter unten flussab fischte, brachte Fisch in den Kescher. </p><p>Die Tage vergingen viel zu schnell, jeden Tag wurden wir mit vielen guten Fischen belohnt, jeden Tag verloren wir sehr kampfstarke gute Fische, was aber noch fehlte war die Marmorata. Die sollte Patrik am letzten Tage an den Haken bekommen! Mit seiner 9 ft. Greys Streamflex # 4 konnte er sie sicher landen. Zwar noch im Babyalter aber immerhin, eine Marmorata. Was wollten wir zu diesem Zeitpunkt mehr?</p><p>Es waren sehr schöne, abwechlungsreiche sowie fischreiche Tage an der Soca. Dieser Fluss wird uns dieses  Jahr sicher nochmals sehen!</p><p>Grüße Alex</p>]]></description>
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                <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Der &quot;Rapfland&quot;</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[  <p><strong>Spannend - Angeln auf „Rapflande&quot;</strong></p><p>Es ist wieder soweit: Rapfen und Alande machen gemeinsame Sache! Jetzt, wo sich die Fischbrut zu Tausenden von fingerlangen Schwärmen an der Oberfläche unserer Flüsse versammelt hat, steht sie am Ende der Nahrungskette und dient den Raubfischen vor allem als eines - Futter.</p><p>Ein ganz besonders eindrucksvolles Schauspiel ist dabei die sommerliche Jagd der Rapfen. Ganz offensichtlich jagen sie nach einem gemeinsamen Plan. Laut und wild spritzend treiben sie in kleinen Gruppen die Kleinfischschwärme an die Oberfläche und peitschen mit weit aufgerissenem Maul pfeilschnell hinein. Oftmals bleibt der Beute nur der Sprung aus dem Wasser, um sich vor den Jägern zu schützen - was nicht immer gelingt.</p><p>Unter den agilen Rapfen, in etwas tieferen Wasserschichten, steht nicht selten ein Trupp ebenso hungriger Alande, die es etwas gemächlicher lieben. Was die Rapfen nicht fressen, kommt ihnen gerade recht! Zwar ernähren sie sich im Gegensatz zu den Rapfen auch gerne vegetarisch, in der Zeit der massenhaft vorkommenden Fischbrut steht aber auch mal grätenreiche Kost auf dem Speiseplan.</p><p>Gut so, denn mit rasch geführten Oberflächenködern, die in Form und Farbe den Beutefischchen ähneln sollten, können wir gleich beide Fischarten gezielt beangeln. Etwas zügiger eingeholt verdrehen wir den Rapfen den Kopf und einen Gang runtergeschaltet verführen wir die Alande. Wenn das nicht spannend ist...!?</p><p>Florian Läufer      </p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 24 Jun 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Überraschung am Secret River</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[  <p>Noch etwas müde stolpere ich durchs Unterholz, vom warmen Wetter ist nichts zu spüren. Der Himmel hängt voller Wolken. Sicherheitshalber hab ich mir meine EWS2 Watjacke übergestreift - nur zwei Tage zuvor wäre sie viel zu warm gewesen doch bei 12°C Außentemperatur ist sie der perfekte Begleiter.</p><p>Der zweite Regenguß ist schon im Anmarsch und ich hab noch nicht einmal geworfen.</p><p>Äußerlich triefend naß erreiche ich den ersten Spot. Es riecht förmlich nach Fisch. </p><p>Die erdigen Wiesenhänge sind rutschig, doch die Hardy Watschuhe halten was sie versprechen und ich gleite sicher ins kühle Nass. Nachdem die 6er Demon mit Sinktip montiert ist montiere ich einen dunklen Streamer der mir schon des öfteren gute Erfolge beschert hat. Schon beim zweiten Wurf sehe ich einen gewaltigen Schatten, doch er verfehlt den Köder nur knapp. Beim dritten Wurf hab ich sie dann am Haken. Ich fühle mich wie beim Steelheadangeln so explodiert das Wasser. Ein paar mal scheint der Fisch verloren. Es sind überall Äste im Wasser. Schließlich zeigt sich mal wieder wenn man optimal abgestimmtes Gerät benutzt ist auch das Ergebnis dementsprechend positiv. Nach weiteren wilden Minuten halte ich sie dann in meinen Händen. Eine fette Regenbognerin!</p><p>Ich merke gar nicht mehr daß es noch regnet da die Glückshormone überwiegen. Nach ein paar schönen Fotos darf der Fisch wieder zurück.</p><p>Mehrere Bachforellen und normale Rainbows folgen den Lockrufen meiner Fliege. Dann bin ich endlich an einem meiner Lieblingspools etwa 20 Meter lang. Am Einlauf rechne ich mir die besten Chancen aus doch es passiert nichts. Erst als ich weiter unten direkt in der Außenkurve den Streamer über die Randströmung laufen lasse passiert es.</p><p>Eine riesige Forelle nimmt den Köder zieht ab um nach einem Wimpernschlag schon wieder in den Tiefen des Pools verschwunden zu sein!</p><p>Scheeeibenhonig, fährt es in mir hoch. Das wäre der Jackpot gewesen. Doch bevor ich klar denken kann, habe ich schon den nächsten Brocken an meiner 6er Schnur und das 20er Fluorocarbon-Vorfach von Hardy gibt mir zusätzlich Sicherheit. Hier weis man, daß man sich 100 Prozent auf sein Tackle verlassen kann. Enorm wichtig beim Fang von großen Fischen!</p><p>Denn dieser hat es auch wieder in sich. Was ist heute bloß los? Kälteeinbrüche im Sommer lösen immer wieder Fressattacken bei Raubfischen aus. Dies konnte ich auch schon bei Hechten und Zandern beobachten.</p><p>Nun wieder zurück zur Forelle die sich durch die harte Ströming kämpft,  den Kampf gegen mich jedoch verliert und sicher gelandet werden kann. Nach einigen Wasserfotos darf auch dieser kapitale Fisch wieder zurück in sein Element. Schnell stößt er wieder in seinen alten Stammplatz vor und erholt sich vom Ausflug zu mir.</p><p>Zufrieden laufe ich zum Auto zurück. Ich schüttle kurz meine Klamotten aus, die schon fast wieder trocken sind. Daheim erzähle ich sofort von den Erlebnissen am Wasser.</p><p>Ja, mit den Produkten von Hardy macht Angeln Spaß!</p><p>Lasst auch Ihr Euch von der Marke Hardy verzaubern und lebt Euer Hobby</p><p>Markus Schmidt</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Fremdgänger am Bach</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Gerade fahre ich am Forellenbach vorbei, es ist brütend heiß. Genau die richtige Zeit um es in den zugewachsenen kaum 2 Meter breiten Gewässern zu probieren.</p><p>Das Wasser ist sehr klar, ideale Verhältnisse um auf Sicht zu angeln.</p><p>Mein Riecher ist richtig, mit fast jedem zweiten Wurf hab ich Bachforellen in den unterschiedlichsten Größen am Band. Toll zu sehen das der Bestand gesund ist.</p><p>Doch dann passiert etwas exotisches. Als ich den Wobbler am Rande eines kleinen Pools entlang ziehe hake ich einen Fisch dessen Form nicht gerade an eine Forelle erinnert. Auch der Drill gestaltet sich etwas anders. Ich hab doch tatsächlich einen Flußbarsch am Haken! Ein Zeichen das die Gewässer immer durchgängiger werden. Zunächst glaub ich an einen Zufall doch binnen 10 Minuten fange ich noch 3 weitere tolle Fische.</p><p>Das dicke Ende kommt zum Schluß, an einem knietiefen relativ stark strömenden Bereich bekomme ich einen harten Biß, die Kampfkraft des Fisches läßt mich eine 50er Forelle vermuten.</p><p>Doch was kommt da zum Vorschein, ein dicker, fetter Barschrogner. Wie Geil ist das denn!</p><p>Viel Spaß am Bach</p><p>Markus Schmidt</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 09 Jun 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Baggerseetest mit Fliege?</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[  <p>Heute gibt es mal was anderes. </p><p>Warum mit der Fliegenrute nicht mal kurz den  Baggersee unsicher machen?</p><p>An diesem Wochenende war es soweit, mit leichtem Gepäck mal schnell zum See um ein paar Forellen  und vielleicht auch Hechte zu überraschen.</p><p>Nach einer Stunde Fahrt stand ich mit Klaus am Ufer des Sees. Sofort konnten wir Bewegungen an der Oberfläche ausmachen.</p><p>Durch die hohe Oberflächentemperatur des Wassers entschied ich mich meine 5000er Demon mit einer Sinktip und einem Schwarzen Zonker zu bestücken. Schnell noch den E-Motor ans Boot gehängt und ab in die kristallklaren Fluten des Sees.Vom treibenden Boot aus die Uferkanten abzusuchen macht höllisch viel Spaß, zudem hat man keine Probleme mit den Bäumen denn die sind ja nicht mehr im Weg.</p><p>Was soll ich sagen, die Forellen waren verrückt nach dem Schwarzen Zottelfell und bildeten in 6 Metern Wassertiefe wohl eine Warteschlange um Fahrstuhl zu fahren.</p><p>Ein Knaller mit 60 Zentimeter und ca. 7 Pfund überraschte dann auch mich, da ich nicht mit einem so überwältigendem Erfolg gerechnet hätte.</p><p>Passend zur Rolle verwendete ich die 9,6 FT 6# Demonrute, einfach eine perfekte Kombination!</p><p>In naher Zukunft werdet Ihr noch mehr zum Thema Baggersee und Fliege sehen, also seid gespannt und viel Glück beim ausprobieren.</p><p>Markus Schmidt </p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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                <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Sie kann auch anders</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[  <p><strong>„Greys Prowla Platinum Spezialist&quot; - sie kann auch anders!</strong></p><p>Mit der 9'ft -Version der „Greys Prowla Platinum Spezialist&quot; steht seit einiger Zeit ein echtes Allroundtalent in meinem Rutenschrank. In den Wurfgewichten 20-50 Gramm und 40-100 Gramm bin ich mit dieser Rute für jede Situation beim Raubfischangeln gewappnet. Während ich die leichtere Version für das klassische Gummifischangeln auf Zander einsetze, werfe ich mit der schwereren Rute alle Köder, die ins Hechtmaul reinpassen - vom 12 bis zum 23 Zentimeter langen Gummifisch. Dafür sind die Ruten gemacht. Besondere Merkmale: Schlank, leicht und stramm.</p><p>Inzwischen konnten die Ruten sich aber auch in vielen anderen Situationen beweisen! Die leichtere Ausführung war sensibel genug, auch mit leichteren und kleineren Ködern die feinen Bisse beim Barschangeln bis ins Handteil spürbar zu übertragen. Rapfenangeln mit Kleinstködern? Ebenfalls kein Problem! Mit gefühlvollem Druck ließen sich selbst großmäulige Rapfen ausdrillen, ohne dass die feinen Drillinge der Mini-Köder aufbogen oder ausschlitzten.</p><p>Aber auch die kräftigere Version meines Lieblingsduos musste für andere Aufgaben herhalten. Das Werfen mit bis zu 90 Gramm schweren Pilkern und 80 Gramm schweren Bleiköpfen überstand die Rute anstandslos. Die Bisse der Dorsche waren selbst auf große Distanz verlässlich zu spüren. Genauso übrigens, wie das feine „zuppeln&quot; der Heringe, als die glitzernden Paternoster-Montagen die Ostsee nach den quirligen Silberlingen erfolgreich absuchte.</p><p>Und ja, zum spontanen Angeln mit freier Leine auf Karpfen im Vereinsgewässer machte sie ebenfalls eine gute Figur. Sie war die einzige Rute, die zufällig im Kofferraum lag... </p><p>Ein echter Alleskönner!</p><p>Florian Läufer</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Tue, 26 Apr 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Drill am Limit</title>
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                <description><![CDATA[<p>Es ist Mitte April, die Rotaugenlaichzeit hat begonnen. Die laichreifen Rotaugen sammeln sich zu tausenden am Ufer. Hauptsächlich Wurzeln - welche von den Bäumen und Büschen ins Wasser hängen - sind ein magischer Anziehungspunkt. Immer wieder sehe ich raubende Fische an der Oberfläche. Die Fischwelt ist erwacht. Noch vor 14 Tagen war hier keine Bewegung zu sehen. Schnell montiere ich einen schweren Silikonfisch an meine Hardy Demon Spinnrute. Sie hat mir schon sehr gute Dienste geleistet. Ob sie mir auch heute helfen kann?</p><p>Vorsichtig lasse ich den Köder an der ersten Stelle ins Wasser plumpsen - schon nach der dritten Kurbelumdrehung kloft es an der Rute. Ein stattlicher Rapfen hat den Köder genommen, welch ein Auftakt. Nach ein paar Fotos gehe ich weiter zum Bacheinlauf. Hier kocht das Wasser, Rotaugen türmen sich an der Oberfläche.</p><p>Schon nach dem 4. Wurf reißt es mir fast die Rute aus den Händen. </p><p>Jaaa, das ist einer! Mit wilden Schlägen zieht der Fisch davon. Nur mit Mühe dirigiere ich ihn von der Strömungskante in einen etwas ruhigeren Berreich vor mir. Wie ein Stein bleibt er zunächst auf Tiefe. Die Demon mit 40-100g Wurfgewicht bewegt sich ständig am Limit, da ich dem Fisch nur maximal 2-3 Meter Schnur zwecks den Wurzeln geben kann.</p><p>Trotz des gewaltigen Gewichts hab ich den Kontrahenten an der anderen Seite gut unter Kontrolle. Nach zähen Minuten zeigt er sich dann zum ersten mal. Die mächtige Schwanzflosse schlägt wild auf die Oberfläche. Passanten bleiben ungläubig stehen und bestaunen das Schauspiel, nach bangen Minuten kann ich ihn dann ins seichte Wasser des Bachs bugsieren und mit einem beherzten Wallergriff landen. Es handelt sich nicht um einen Rekordfisch, doch mit 1,48cm Länge und 55 Pfund Gewicht ist er doch schon beachtlich. An seinem Bauch spüre ich jedes einzelne Rotauge das er schon gefressen hat.</p><p>Was mich am meisten begeistert hat ist die Tatsache, das die Demon Rute sehr gute Dienste geleistet hat, obwohl sie eine doch relativ feinfühlige Rute für dieses Wurfgewicht ist. Also Großfische aufgepasst, ob Lachs, Huchen oder Hecht ihr habt keine Chance!</p><p>Fisch satt wünscht Euch</p><p>Markus Schmidt</p><p>Hardy und Greys Team Deutschland</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Tue, 12 Apr 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Die Forellenjagd hat begonnen!</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[<p>Endlich ist es wieder soweit, die lange Winterpause der Salmoniden ist vorbei! Hecht und Zander sind tabu, dafür gibt's jetzt aber Forellen satt.</p><p>Der April ist traditionell der Saisonstart an meinen Gewässern.Gerade jetzt kann man die ein oder andere Kapitale schnell aus ihrem Unterstand kitzeln ,da noch kaum Betrieb ist. Ausgestattet mit Wathose, Weste hat man dann auch schon fast alles dabei für den schnellen Einsatz.</p><p>Bei der Pirschangelei am Bach ist  man sehr flexibel und immer direkt am Fisch. Hier lohnt es sich auch nur mal für ein oder zwei Stündchen ans Wasser zu gehen, denn der Aufwand ist minimal .</p><p>Wie auch heute, am Rande eines kleinen Einlaufes lasse ich den Miniwobbler ins Wasser fallen. Eine fette Welle schiebt sich dahinter und verschwindet, Mist.</p><p>Schon beim zweiten Wurf attackiert der Fisch erneut den Köder.</p><p>Ein tolles Exemplar und mit circa 50cm gleich noch ein richtig guter Saisonstart! Weitere Fische schließen sich an, alle samt toll gefärbt und in bester Kondition.</p><p>Mit Begeisterung benutze ich hierfür die Ruten aus der G-Lite Serie. Sie sind leicht, fein und kurz. Darüber hinaus trotzdem ausreichend um mit ein wenig Geschick auch kapitale Fische mit 4-5 Pfund zu bändigen. </p><p>Auch die leichte Bekleidung macht jedes mal Freude und man fühlt sich wohl. So kann man sich nach erfolgreichem Fang auch mal noch unter Leute begeben, ohne sich schämen zu müssen, da man stehts eine gute Figur macht.</p><p>Ich wünsche allen Lesern viel Erfolg in der neuen Forellensaison</p><p>Markus Schmidt</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Ausgeträumt!</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[  <p>Endlich! Der Winter zeigt uns nicht mehr seine eiskalte Schulter, stattdessen, kündigt sich der Frühling mit seinen ersten zaghaften Frühjahrsboten an. Lange genug haben wir aufgrund des langen, kalten Winters nur vom Fangen träumen und vom Drillen erzählen dürfen. Ran an die Stöcker, die Fische fangen genau jetzt das beißen an. </p><p>Unter Wasser herrschen  zwar noch Temperaturen im einstelligen Bereich, was die Fische nicht unbedingt zu ausgesprochenen Vielfressern macht, aber dennoch begeben sich die Karpfen in den Flachwassergebieten bereits auf zögernde Nahrungssuche. Kleine Köder, wenig (oder gar kein) Beifutter und ein bisschen Glück führen ganz sicher zu den ersten Karpfen der Saison! Auf die Größe der gefangenen Fische kommt es dabei gar nicht an. Nein, wir wollen endlich wieder den Bissanzeiger hören! Piiieeeep!!!!</p><p>Florian Läufer </p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 30 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Internationaler Erfolg</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[  <p>Das unser Teamangler Florian Läufer ein echter Allroundangler ist, zeigen die vielen Fachartikel, die er zu den unterschiedlichsten Fischarten in entsprechenden Angelmagazinen im In- und Ausland veröffentlicht. Großen Anklang fand, nach der Veröffentlichung im Jahr 2009, auch sein 200-Seiten starkes „Kosmos-Angelbuch&quot;, welches sich nicht nur an den Angeleinsteiger wendet, sondern auch dem fortgeschrittenen Angler als Nachschlagewerk dient. Von A wie Aal bis Z wie Zander, wird in diesem Standardwerk des modernen Angelsports der Fang jeder heimischen Fischart beleuchtet.</p><p>Nicht nur in Deutschland konnte Florian Läufer die Leser begeistern, auch in Tschechien und Russland, wird dieses Werk nun in der jeweiligen Landessprache erhältlich sein. Da kann man nur noch ein dickes „Petri Heil&quot; wünschen!</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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                <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Partnerschaft mit der Casting-Clinic</title>
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                <description><![CDATA[  <h5>Partnerschaft zwischen der Casting-Clinic und Hardy &amp; Greys</h5><p><strong></strong></p><p>Wir freuen uns sehr, die Partnerschaft zwischen Hardy &amp; Greys und der Casting-Clinic bekannt geben zu können. Schwerpunkt der Unterstützung durch die Casting-Clinic ist die Öffentlichkeitsarbeit und die Mitwirkung auf Messen. Teilnehmer an Kursen, Workshops und Casting-Clinics haben in Zukunft die Möglichkeit Geräte der beiden weltbekannten Marken Hardy und Greys zu benutzen.</p><p>Die neun Männer umfassende Truppe der Casting-Clinic hat sich im Bereich der Aus- und Fortbildung von Fliegenfischern im Einhand- und Zweihandrutenbereich einen sehr guten Namen erarbeitet. Die Workshops rund um Trick- und Distanzwürfe sind vielen Fliegenfischern ein Begriff. Dass die Mitglieder der Casting-Clinic nicht nur bei der Fischerei und in Wurftrainings ihr unbestrittenes Know-How unter Beweis stellen, belegen verschiedene Fachberichte in unterschiedlichen Print- und Internetmedien.</p><p>Eine Übersicht über Termine für Basis-, Aufbau-, Privatkurse, Events und Messen finden sich auf der Internetseite der Casting-Clinic.</p><p>&nbsp;</p>Nähere Informationen: <a href="http://www.casting-clinic.de/">http://www.casting-clinic.de/</a>]]></description>
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                <pubDate>Wed, 23 Feb 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Raus ans Wasser!</title>
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                <description><![CDATA[  <p><strong>Dunkel, kalt und ungemütlich</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Die große Kälte ist vorbei, was bleibt, ist die kleine Kälte - und die hat es in sich! Nein, bei winterlichen Temperaturen mit Kunstködern zu angeln ist tatsächlich kein Zuckerschlecken, aber im warmen Wohnzimmer fängt man nun mal keine Fische. </p><p>Raus ans Wasser, war die Devise von meinem Angelkumpel Jan, der mich zu einigen nächtlichen Ausflügen zum Gummifischangeln nicht lange überreden brauchte. Klar, die Bedingungen waren hart: Lufttemperaturen um den Gefrierpunkt, die, des Wasser nur knapp darüber, gewürzt mit kaltem Wind und seeehr faulen Zandern. Nach einem großen Spaßfaktor beim Fischen klingt dies nicht gerade. Und dennoch konnten wir einige wirklich tolle Zander überlisten. Jan hatte Heimvorteil an diesem See und sagte unsere Fangergebnisse voraus. Ich mochte es zunächst nicht so recht glauben, aber er behielt Recht! Klasse! Und dabei war es stellenweise so kalt, dass die Rutenringe immer wieder einfroren.</p><p>&nbsp;</p><p>Ich setzte für die 10-15 Gramm schweren Bleiköpfe an unseren Gummifischen meine 2,74m lange „Greys Prowla Platinum Specialist&quot; mit einem Wurfgewicht von 20-50 Gramm ein, die mir allerbeste Dienste leistete. Die stramme Aktion der Rute half, die Anschläge auf größere Distanz sicher setzen zu können. Und dennoch war der dünne Blank feinfühlig genug, auch die außergewöhnlich zaghaften Bisse der Zander noch sicher spüren zu können. Genial! Ich kann die Monate bis zum Ende der begonnenen Schonzeit kaum abwarten, wenn die Zander wieder wie gewohnt ihre Zähne in den Gummifisch rammen und die Bisse glashart, wie kleine Blitze, bis ins Handteil zu spüren sind.</p><p>&nbsp;</p><p>Florian Läufer      </p>]]></description>
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                <pubDate>Thu, 17 Feb 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Hecht - ganz &quot;klar&quot;</title>
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                <description><![CDATA[  <h4>Hecht ganz &quot;Klar&quot;</h4><p align="left">Von Markus Schmidt</p><p>Behutsam pirsche ich mich ans Gewässer, warum? Hechte sind scheue Wesen, noch viel mehr wenn das Gewässer sehr klar und sichtig ist. Für die letzten fünf Meter  durchs Unterholz lasse ich mir besonders viel Zeit, denn ist der Fisch einmal weg war alles umsonst. Hier am Fluss ohne Schifffahrt sind die Regeln etwas anders. Die Fische reagieren auf Störungen viel intensiver wie an industrialisierten Gewässern.</p><p>So, nach endlosen Minuten habe ich auch die letzte Barriere überwunden und stehe am vermeintlich guten Angelplatz .Vor mir ein tolles Hinterwasser mit leichter Randströmung, auf der anderen Seite überhängende Büsche, perfekt!</p><p>Die Sichttiefe beträgt ungefähr 2 Meter, Raubfischangler was willst du mehr? Viele Spinnangler schrecken vor zu klarem Wasser zurück. Dabei gibt es gar keinen Grund dafür. Doch, schlechte Fangergebnisse. Das soll aber nicht bedeuten, die Fische würden schlecht beißen, nein man muss sich den Begebenheiten anpassen. Hechte sind schließlich &quot; Augentiere&quot;. Ist die Sicht besser vergrößert sich deren Aktionsradius dramatisch. Bei trüberem Wasser sind sie nahezu ausschließlich auf ihre Seitenlinien angewiesen und jagen sozusagen im Nebel.</p><p>Unscheinbar oder Glamour</p><p>Zunächst montiere ich ein hauchfeines Stahlvorfach als Schutz vor den Hechtzähnen, Optik ist schließlich alles. Die Devise lautet so fein wie möglich aber so Grob wie nötig. Mit diesem Leitsatz ist man als Angler immer gut bedient und bekommt doch die ein oder andere Fischattacke mehr.</p><p>Zunächst wird ein realistisch erscheinender Wobbler montiert, bei klarem Wasser meine erste Wahl. Die Farben sollten den heimischen Arten möglichst nahe kommen. Hier zahlen sich qualitativ gute Köder immer aus. </p><p>Mit kurzen Würfen suche ich systematisch die eigene Uferkante ab um nicht eines dieser Zahnmonster vor meinen Füßen zu vertreiben.  Wurf um Wurf arbeite ich mich vor doch nichts passiert. Köderwechsel werfen, Köderwechsel werfen.....</p><p>Unfassbar Wetter, Wasser und alle anderen Faktoren scheinen perfekt. Ich ändere meine Einholtaktik, einholen mit leichten Rucken. Der Wobbler blitzt verführerisch auf und bleibt  im Mittelwasser stehen. Grundsätzlich sollte man so tief und so langsam wie möglich führen. Ein  vorbeihastender Köder wäre zu schnell aus dem Aktionsradius des Räubers verschwunden. Nach weiteren Würfen und dem fünften Köderwechsel entscheide ich  mich für Gummifische am System. Der Killer schlechthin, da man diese Köder auch an Steilufern und schwierigen Plätzen bis ans Ufer tief führen kann. Dies dürfte auch der Grund für die sehr gute Erfolgsquote dieser Köder sein.</p><p>So, die Wahl fällt auf einen Neongelben Gummi in 13cm Länge, gerade das Gegenteil was man unter diesen Bedingungen normalerweise benutzen würde. Der Kopf hat gerade mal 10 Gramm. Völlig ausreichend für Stellen mit maximal 2 Meter Wassertiefe mit nur leichter Strömung. Diese Kombination lässt sich wunderbar langsam taumelnd mit leichtem Grundkontakt anbieten.</p><p>Die perfekten Ruten für diese Art der Fischerei sind die  Platinum-Specialist Modelle von Greys. Gerade die 9´FT mit25-50g Wurfgewicht erscheint mir perfekt für diese Art der Angelei.</p><p>Ich werfe die Büsche auf der anderen Seite an. Der Gummfisch ist so auffällig, dass man ihn aus 30 Metern Entfernung beobachten kann. Beim fünften Wurf passiert es dann, nachdem der Gummifisch die vermeintlich gute Stelle am Ufer verlassen hat und Richtung Flussmitte wandert reißt es mir fast die Rute aus meinen nicht mehr konzentrierten Händen.</p><p>Der Fisch bleibt auf Tiefe. Ein gutes Zeichen da kleine Exemplare sich schnell an der Oberfläche zeigen. Langsam kommt das Tier näher und ich kann das erste mal die Shilouette des Fisches erahnen. Nach bangen Minuten kommt er an die Oberfläche.. Der Gummifisch ist gut zu erkennen sitzt aber sicher. Ein beherzter Griff mit dem Fischgreifer befördert gas Prachtexemplar an Land. Bei einer Länge von 90cm und 12 Pfund ein überdurchschnittlicher Räuber.</p><p>Wieder hat sich gezeigt, dass gerade klares Wasser besonders erfolgversprechend sein kann. Gerade im Winterhalbjahr sind diese Voraussetzungen oft vorhanden, da mit zunehmender Wassertemperatur, Braun- oder Grünalgen die Sicht sehr stark einschränken.</p><p>In diesem Sinne, freie Sicht auf Hecht! </p><p>Markus Schmidt</p>]]></description>
                                <author>feeds@fly.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Raubfisch-Herbst</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[Raubfisch-Herbst<br />Markus Lang von <a href="http://www.predator-fishing-tours.de" target="_blank">www.predator-fishing-tours.de</a> und seine Guiding-Kunden haben einen sehr vielversprechenden Raubfisch-Herbst eingeläutet.<p><br />Beim Spinnfischen wurden kapitale Barsche, Zander und ein großer Waller gefangen. Den Greys Platinum Specialist Ruten müssen sich die Schuppenträger geschlagen geben.</p><p><br />Wer gerne seine Kenntnisse im modernen Raubfischangeln verbessern möchte oder wer schon immer mal die sehr fischreiche Donau und ihre Nebengewässer befischen möchte sollte sich mit Markus Lang in Verbindung setzen.<br />Bundesweit hört man auch von guten Hechtfängen - also ran ans Wasser!</p>]]></description>
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                <pubDate>Thu, 28 Oct 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>3000 Meter über NN</title>
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                <description><![CDATA[<p>&quot;Als ich im Frühjahr die neue GRXi Xtreme Bekleidungsserie in Empfang nahm war ich sehr glücklich über die Qualität und dem ergonomischen Schnitt der Bekleidungsstücke. </p><p>&quot;Jetzt, knapp ein halbes Jahr und vielen Wettersituationen später kann ich mit besten Gewissen sagen, die Bekleidung aus dem Hause Greys, insbesondere die GRXi Xtreme Serie ist reif für die Spitze der Bekleidung im Angel und Outdoor Sektor. Ob im April der Regen, im Sommer ein starkes Gewitter, starker eisiger Wind auf über 3000meter über NN oder stundenlanger Nieselregen beim Spinnnfischen können meiner neuen Außenhaut nichts mehr anhaben. Durch die verschiedenen Membranen und Stoffschichten bietet die Kleidung besten Schutz vor Regen, Schnee, Wind und Kälte. Die regenresistenten Reissverschlüsse bieten optimalen Schutz vor Wind und Niederschlag. Die großen Außentaschen nehmen Equipment fürs Stalken oder Boilies beim anfüttern auf. </p><p>&quot;Geräumige Innentaschen und viele weitere Feature wie etwa die eingenähten Clips für eine Löseschere machen die neue Xtremekleidung zu einem großen Spaß bei guten und schlechtem Wetter. Der anstehende Spätherbst und der Winter werden bald an die Tür klopfen, die beste Ausrüstung helfen da nicht wenn man bibbernd und feucht am Wasser sitzt und einpacken muss weil einem die Feuchtigkeit auf die Rippen zieht. </p><p>&quot;In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen fröhlichen und erfolgreichen Herbst 2010!!&quot;</p><p>Felix Kaczmarek</p>]]></description>
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                <pubDate>Fri, 22 Oct 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Traumfische</title>
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                <description><![CDATA[<p>Seit mehr als 15 Jahren hatte ich den Traum einmal im Leben einen Tarpon mit der Angel zu fangen. Doch ich war wählerisch, denn ich wollte ihn nicht im Meer, sondern im Süßwasser fangen. Einige afrikanische Destinationen boten sich an, doch sagten mir diese als Reiseländer nicht zu. Andere Ziele waren hingegen oftmals zu teuer. So vergingen die Jahre und es kamen andere Pläne.</p><p>Im Oktober diesen Jahres war es dann endlich soweit. Ich plante eine Reise nach Nicaragua an den Rio San Juan, wo all meine Erwartungen um ein vielfaches übertroffen wurden! In grandioser Natur durfte ich einige wirklich große Tarpone fangen. Drillzeiten von unter 1,5 Stunden waren bei den weit über 100 Pfund schweren Fischen kaum möglich. Wilde Sprünge wechselten sich mit rasanten Fluchten und störrischem Widerstand im Drill ab. Oft gingen die silbernen Flusskönige mit dem knochenharten Maul als Sieger dieses Kampfes hervor, glücklicherweise aber nicht immer...</p>]]></description>
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                <pubDate>Wed, 20 Oct 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Hardy &amp; Greys-Teamangler Florian Läufer veröffentlicht sein neues Buch!</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[<p>Bereits zum dritten mal veröffentlicht unser Teamangler Florian Läufer ein Angelbuch. Nachdem 2007 und 2009 bereits ein Angel-Bildband und ein Allround-Angelbuch aus der Feder von Florian Läufer entstanden sind, erschien im Oktober 2010 im „moses. Verlag&quot; sein neuestes Werk. Diesmal ist das Buch dem jüngsten Nachwuchs gewidmet und richtet sich an 8-10-jährige Leser und Angler. </p><p>Auf spielerische Art und in kindgerechter Sprache, werden die Grundlagen des Angelns vermittelt, damit die ersten Angelausflüge zum Erfolg werden. Ein Buch zum Mitmachen, denn neben vielen Bildern aus Florians reichhaltigem Angelfoto-Archiv und professionellen Illustrationen, sorgen kleine Gimmicks für viel Spaß. So sind dem Buch lustige selbstklebende Sticker, eine Fischtafel zum Aufhängen, Fischsteckbriefe und ein Karabiner in Fischform beigefügt. Außerdem haben die Kids die Möglichkeit, Fotos ihrer schönsten Fänge mit Fanginformationen einzukleben und der Serviceteil gibt Auskunft über die wichtigsten Adressen von Vereinen, Verbänden, Fachzeitschriften, und, und, und... <br /> <br />Das Buch ist ab sofort im Handel erhältlich und kann in jeder Buchhandlung unter Angabe der ISBN-Nummer zum Folgetag bestellt werden.&quot;Abenteuer Angeln - Von Ködern, Karpfen &amp; Co.&quot;</p><p>- Autor: Florian Läufer</p><p>- Gebundene Ausgabe ( praktische Spiralbindung): 96 Seiten</p><p>- moses. Verlag GmbH; Auflage 1, Erscheinungstermin: 1. Oktober 2010</p><p>- Sprache: Deutsch</p><p>- 96 Seiten</p><p>- ISBN-10: 3897775840</p><p>- ISBN-13: 978-3897775848</p><p>- Mit vielen farbigen Illustrationen und tollen Fotos</p><p>- Mit heraustrennbarer Fischbestimmungstafel, bunten Stickern, Karabiner in Fischform     </p><p>- Preis: 12,95€</p>]]></description>
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                <pubDate>Wed, 13 Oct 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Carp Mirror Tackle Awards</title>
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                <description><![CDATA[<p>Hardy &amp; Greys Ltd are pleased to announce that the independent readers of the most popular German Carp fishing magazine, Carp Mirror have voted Greys the best brand for Carp rods above 200 Euro. Since the awards started Greys have always won in this category.</p><p>Chub has also been voted the best brand for Carp rods below 100 Euro and in the best luggage category for the 2010 tackle awards.</p><p>These awards are presented to some of the best fishing tackle manufacturers in the world and we are pleased to have been successful.</p>]]></description>
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                <pubDate>Thu, 30 Sep 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Markus Lang</title>
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                <description><![CDATA[Markus Lang von Predator Fishing Tours ist tatkräftiges Mitglied des Hardy &amp; Greys Fishing Teams.<p>Das Fachwissen von Anglern wie Markus, die sehr viel Zeit am Wasser verbringen fließt in unsere Produkte ein.</p><p>Das Heimatrevier von Markus ist die Donau im Bereich Regensburg und Umgebung, er verbringt jedoch auch sehr viel Zeit in Italien, wo er seinem Lieblingsfisch - dem Waller - sehr erfolgreich nachstellt. Kaum eine Methode oder ein Zielfisch ist ihm fremd: Waller, Äsche, Hecht, Zander, Karpfen, Rapfen, kapitale Döbel alles findet sich in seiner Fangliste.</p><p>Er gibt sein Fachwissen gerne weiter und bietet unter www.predator-fishing-tours.de geführte Angeltouren in Deutschland und Italien an. Auch wir haben uns schon von seinem Können überzeugt und kommen mit Sicherheit wieder zurück an die Donau.</p>]]></description>
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                <pubDate>Thu, 16 Sep 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Rapfenjagd</title>
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In diesem Jahr setzte ich dazu erstmals die „Greys Prowla Platinum Spezialist&quot; und die „Greys GRXi Spin&quot; Ruten in ihren leichteren Ausführungen ein. Die Rollen waren mit 0,06 - 0,08mm dünner geflochtener Schnur bespult, als Vorfach diente eine feine Fluorocarbon-Schnur. Der Moment eines glasharten Anbisses eines blitzschnellen Rapfens ist ein Gefühl, welches durch den ganzen Körper zuckt. Drillspaß ist daraufhin garantiert! Aber auch die Alande, die ich mit Wobblern in Längen zwischen 2-4 cm befischt habe, sind nicht weniger spektakulär zu fangen. Das ist Angeln, was süchtig macht! Mein Sohn und Lieblingsangelpartner Dennis begleitete mich an einigen Angeltagen und konnte neben etlichen Rapfen einen wirklich außergewöhnlich großen Aland überlisten. Mit gut über 6 Pfund, der größte, den ich je zu Gesicht bekommen habe.  Beide von mir verwendeten Rutenmodelle haben mich dabei nicht im Stich gelassen! Während ich die stramme, aber dennoch feinfühlige „Platinum Spezialist&quot; eher für größere Wurfdistanzen und größere Köder einsetzte, kam die GRXi Spin mit ihrer etwas parabolischeren Aktion im Nahbereich zum Einsatz. Florian Läufer</em></p>    <p>&nbsp;</p>  ]]></description>
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                <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Kleine Gewässer - große Fische!</title>
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                <description><![CDATA[<!--[if gte mso 9]><xml>     Normal   0               false   false   false      EN-GB   X-NONE   X-NONE                                                     MicrosoftInternetExplorer4                                                   </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                </xml><![endif]-->  <!--[if gte mso 10]> <style>  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Table Normal"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;} </style> <![endif]-->    <p>Unser Fishing Team Mitglied Florian Läufer berichtet von nicht ganz alltäglichen Angelerlebnissen:</p>  <p>Kurz nach Ende der Schonzeit wollte ich ein kleines, mir unbekanntes Waldgewässer befischen, da ich dort ein paar dicke Hechte vermutete. </p>  <p>Bereits beim ersten Besuch konnte ich 4 Hechte bis 89cm fangen. Nur eine Woche später fing ich beim nächsten Besuch den hier abgebildeten Hecht, den ich allerdings nicht gemessen oder gewogen habe, da ich nur mit wenig Gerät und ganz alleine am Wasser war. Geschätzt wird er zwischen 110-115cm lang gewesen sein, bei sehr korpulentem Körperbau. </p>  <p>An diesem Angeltag entdeckte ich auch einen Schwarm großer Brassen, die kurz nach ihrem Laichgeschäft im flachen Wasser nach Nahrung suchten. </p>  <p>Diese wollte ich 2 Tage später mit freier Leine beangeln. Als ich an diesem Tag am Wasser ankam, fraßen die Brassen wieder an der gleichen Stelle. Zunächst angelte ich jedoch nicht, sondern fotografierte sie lediglich, bis sich plötzlich ein kapitaler Spiegelkarpfen dazwischen schob. Ich glaubte nicht wirklich daran, dass ich ihn fangen könnte, servierte ihm aber trotzdem meinen Köder. Nur eine Minute später sog er ihn auf und nach langem Drill konnte ich ihn sogar landen. Wieder war ich nur mit extrem wenig Gerät am Wasser, so dass ich auch diesen Fisch nicht gewogen oder gemessen habe. Ohne Zweifel geschehen solche Dinge in einem Anglerleben nicht gerade alltäglich, was den Fang dieser beiden Fische zu einem wirklich außergewöhnlichen Erlebnis gemacht hat.</p>  <p>Florian Läufer</p>    ]]></description>
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                <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Florian Läufer</title>
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                <description><![CDATA[<p>Wir freuen uns sehr, dass wir den bekannten Fachautoren und Fotografen Florian Läufer für das Hardy &amp; Greys Fishing Team gewinnen konnten. Florian wird uns insbesondere bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützen.</p><p>Zusammen werden wir den Erfolg unserer Marken Chub, Greys und Hardy weiter ausbauen. </p><p>Florian ist als Autor von Fachbüchern und Beiträgen in der Fachpresse bekannt. Seine stimmungsvollen Bilder von Anglern, Fischen und von der Natur </p><p>schmücken viele nationale und internationale Titelseiten von Fachmagazinen. Mehr über ihn erfahren Sie demnächst hier und auf seiner eigenen</p><p><a href="http://www.angelfoto-archiv.de">www.angelfoto-archiv.de</a></p>]]></description>
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                <pubDate>Wed, 28 Apr 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Tight Lines From Felix Kaczmarek</title>
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                <description><![CDATA[&quot;Der Sommer neigt dem Ende und das große herbstliche Fressen wird bald beginnen. Die letzen Wochen vergingen wie im Flug, ich setzte eher auf die Taktik, wenig Futter und kleine Köder. In wenigen One night Sessions konnte ich den ein oder anderen schönen Fisch überlisten. Ich suchte gezielt nach krautfreien Stellen, die in meinem aktuellen Gewässer zur Zeit rar geworden sind. Dennoch schien meine Taktik aufzugehen. Wenige kleine Köder in Verbindung mit mini Pop ups und einer gehörigen Menge kleiner Partikel lockten einige schöne Fische an.&quot;<p>Tight lines </p><p><em>Felix Kaczmarek</em></p>]]></description>
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                <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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